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Phraseolexeme gestern und heute

  • Kartonierter Einband
  • 128 Seiten
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 1,3, Universität Leipzig (Insti... Weiterlesen
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Beschreibung

Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Germanistik), 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Untersucht werden soll in der vorliegenden Arbeit die Gebrauchsentwicklung eines ganz konkreten sprachlichen Phänomens: der Phraseologismen, genauer gesagt der Phraseolexeme. Feste, idiomatische Wortverbindungen also, die als Einheit im mentalen Lexikon gespeichert sind und durch ihren hohen Wiedererkennungswert die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich ziehen. Dank dieser Eigenschaft tragen Phraseolexeme, wenn schon nicht zwangsläufig zur Informationsübermittlung, so doch auf jeden Fall zur Steigerung des Unterhaltungswerts eine Pressetextes bei. Unterhaltung wiederum verkauft sich gut. Letztlich sind Zeitungen in der heutigen Zeit nichts anderes als Unternehmen, die wirtschaftlich arbeiten müssen. Der Leser ist gleichzeitig zahlender Kunde, dem unter anderem durch abwechslungsreiche, unterhaltsame Sprache eine möglichst vergnügliche Lektüre geboten werden muss. Im Gegensatz dazu konnten viele Zeitungsmacher in der DDR wegen ihrer Funktion als Parteiorgan wirtschaftliche Aspekte außer Acht lassen. Vor allem im regionalen Bereich gab es oft keine Alternative zu den verstaatlichten "Blättern". Eine ansprechende Textgestaltung zum Leser-Werben war damit schlichtweg unnötig und oft auch gar nicht möglich, da die Journalisten strengen sprachlichen Regelungen zu folgen hatten. Die Folge waren monotone Texte, in denen wenig Raum für außergewöhnliche Wortwahl oder Sprachspielereien blieb. Die Vermutung liegt nahe, dass sich dieser Umstand auch auf den Gebrauch von Phraseologismen auswirkte. Man könnte sich daher die Frage stellen, ob vor lauter "leeren Phrasen" möglicherweise kein Platz mehr für Phraseolexeme war. Dieser - zugegebenermaßen etwas überspitzt formulierten - These gilt es im Laufe dieser Arbeit auf d

Produktinformationen

Titel: Phraseolexeme gestern und heute
Untertitel: Die Entwicklung des Gebrauchs von Phraseologismen am Beispiel der Chemnitzer Tageszeitung "Freie Presse"
Autor:
EAN: 9783640223572
ISBN: 978-3-640-22357-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 128
Gewicht: 190g
Größe: H211mm x B146mm x T9mm
Jahr: 2008
Auflage: 1. Auflage.