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Die Problematik der Filmsynchronisation

  • Kartonierter Einband
  • 112 Seiten
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Film und Kino sind nach wie vor stark im Freizeitverhalten vieler Menschen verankert. Doch ein Großteil der Filme, die uns im Kino... Weiterlesen
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Beschreibung

Film und Kino sind nach wie vor stark im Freizeitverhalten vieler Menschen verankert. Doch ein Großteil der Filme, die uns im Kino vorgeführt werden, sind ausländische Produktionen. Um diese dem Publikum vor Ort zugänglich zu machen, wird im deutschsprachigen Raum traditionellerweise zur Synchronisation gegriffen, eine Methode, die in der Geschichte oft von Gewaltherrschern missbraucht wurde. Dies und die heutige Rolle der Zensur werden kurz beleuchtet. Hauptthema ist jedoch die Rolle des Übersetzers im Synchronisationsverfahren sowie seine Verantwortung. Das Publikum scheint daran gewöhnt, dass auf den exotischsten Plätzen der Welt in seiner Sprache gesprochen wird. Wie aber mit dem Widerspruch zwischen fremdem Schauplatz und vertrautem Dialog umgegangen werden kann, zeigen Ausschnitte aus dem Film Chocolat von Lasse Hallström, der diese Kontradiktion bereits im Original in sich trägt. Ein Vergleich zwischen spanischer und deutscher Fassung lässt auf kulturspezifische Konventionen schließen. Scheinbar gibt es Sprach- und Kulturräume, die offener gegenüber fremden Einflüssen sind als andere. Ein heißes Thema in der aktuellen Globalisierungsdebatte.

Autorentext

schloss 2006 ihr Studium für Übersetzen und Dolmetschen an der Universität Wien mit dem Titel Magistra der Philosophie ab. Nach Auslandsaufenthalten in Spanien und Luxemburg ist sie derzeit an der Universität Wien in den Bereichen Übersetzung und Beratung tätig.

Produktinformationen

Titel: Die Problematik der Filmsynchronisation
Untertitel: Vertraute Dialoge und fremder Schauplatz
Autor:
EAN: 9783639228113
ISBN: 978-3-639-22811-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 112
Gewicht: 177g
Größe: H223mm x B151mm x T12mm
Veröffentlichung: 01.02.2010
Jahr: 2010