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Gewalt als Stilmittel

  • Kartonierter Einband
  • 100 Seiten
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Schreckensmeldugen über amoklaufende Jugendliche heizen die Diskussion um Gewalt in den Medien... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Schreckensmeldugen über amoklaufende Jugendliche heizen die Diskussion um Gewalt in den Medien immer wieder an. Dabei befassen sich die Ankläger oft nicht genau mit dem Gegenstand, gegen den sie wettern. Die Autorin setzt sich mit einem der gewalttätigsten Filme des beginnenden Jahrtausends auseinander: Quentin Tarantinos Kill Bill. Ausgehend von den amerikanischen und asiatischen Traditionen, die der Meistercineast zitiert, werden die strukturellen und narrativen Funktionen, die Gewalt in diesem Racheepos erfüllt, aufgezeigt und in einen gesellschaftlichen Kontext gestellt. Nicht zuletzt beleuchtet sie die Arbeitsweise des Regisseurs und versucht, die Frage zu beantworten, warum Gewalt auf dem Bildschirm und Tarantinos Ästhetik im Besonderen für manchen so attraktiv scheinen. Diese Abhandlung richtet sich an Pädagogen und besorge Seelsorger, an Film- und Medienwissenschaftler und an alle, die sich für Gewalt im Fernsehen interessieren. Sie ist eine Einladung, genauer hinzusehen.

Autorentext

M.A., studierteTheaterwissenschaft, Englische Literatur undPsychologie an der LMU München und arbeitetean verschiedenen Theatern sowie am Max-Planck-Institut für psychologische Forschung. Seit 2007ist sie in Lateinamerika auf Reisen, wo sie einDrehbuch schreibt.



Klappentext

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Schreckensmeldugen über amoklaufende Jugendliche heizen die Diskussion um Gewalt in den Medien immer wieder an. Dabei befassen sich die Ankläger oft nicht genau mit dem Gegenstand, gegen den sie wettern. Die Autorin setzt sich mit einem der gewalttätigsten Filme des beginnenden Jahrtausends auseinander: Quentin Tarantinos Kill Bill. Ausgehend von den amerikanischen und asiatischen Traditionen, die der Meistercineast zitiert, werden die strukturellen und narrativen Funktionen, die Gewalt in diesem Racheepos erfüllt, aufgezeigt und in einen gesellschaftlichen Kontext gestellt. Nicht zuletzt beleuchtet sie die Arbeitsweise des Regisseurs und versucht, die Frage zu beantworten, warum Gewalt auf dem Bildschirm und Tarantinos Ästhetik im Besonderen für manchen so attraktiv scheinen. Diese Abhandlung richtet sich an Pädagogen und besorge Seelsorger, an Film- und Medienwissenschaftler und an alle, die sich für Gewalt im Fernsehen interessieren. Sie ist eine Einladung, genauer hinzusehen.

Produktinformationen

Titel: Gewalt als Stilmittel
Untertitel: Warum fließt in Kill Bill soviel Blut?
Autor:
EAN: 9783639422542
ISBN: 978-3-639-42254-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 100
Gewicht: 165g
Größe: H220mm x B150mm x T6mm
Veröffentlichung: 01.06.2012
Jahr: 2012
Auflage: Aufl.