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Buddhistische Kunst

  • Kartonierter Einband
  • 64 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 61. Kapitel: Buddha-Statue, Buddhistische Musik, Gagaku, Buddha-Statuen von Bamiyan, Tibetische Musik,... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 61. Kapitel: Buddha-Statue, Buddhistische Musik, Gagaku, Buddha-Statuen von Bamiyan, Tibetische Musik, Mandala von Dorje Shugden, Frühbuddhistische Tanzszenen, Shomyo, Tian Tan Buddha, Thangka, Smaragd-Buddha, Der Ochse und sein Hirte, Shakuhachi, Trockenlacktechnik, Schneckenhorn, Dung, Nianfo, Holzfisch, Großer Buddha von Leshan, Zwölf Taten des Buddha, Chöying Drölma, Daibutsu, Enso, Ushiku Daibutsu, Dabaoji-Palast und Liuli-Halle, Steininschriften und -skulpturen des Medizinkönig-Berges, Sala Kaeo Ku, Arhat-Statuen im Baosheng-Tempel, Phra Bang, Spring Temple Buddha, Jueyuan-Tempel, Großer Buddha von Phuket, Gyaling, Shuanglin-Tempel, Chongqing-Tempel, Jowo Rinpoche, Tianning-Tempel, Ushnisha, Shwethalyaung-Buddha, Tingsha, Fahai-Tempel, Daxiangguo-Kloster, Laykyun Setkyar, Beiwudang-Tempel, Swae. Auszug: Die buddhistische Kunst, im Folgenden vor allem Architektur, Bildhauerei und Malerei mit Bezug zu Buddha, dem Dharma ("Lehre") und dem Buddhismus im Allgemeinen, entwickelte seit ihren Anfängen vor rund 2500 Jahren ein komplexes und vielfältiges System der Ikonographie und Symbolik. Ihren Ursprung hat sie auf dem indischen Subkontinent in den Jahrhunderten unmittelbar nach dem Tod des historischen Buddha Shakyamuni (ca. 563 bis 483 v. Chr.). Zur Darstellung der buddhistischen Musik, siehe buddhistische Musik. In ihrer frühesten Phase war buddhistische Kunst anikonisch, kannte also keine Darstellungen des Buddha in menschlicher Gestalt. Eine erste Blütezeit erfuhr sie unter der Regentschaft des Königs Ashoka (ca. 268 - 232 v. Chr.), der maßgeblich zur Verbreitung des Buddhismus auf dem Subkontinent und darüber hinaus in Zentralasien und Sri Lanka, sowie, gemäß der Überlieferung, auch in Südostasien beitrug. Erste Bildnisse, vor allem Skulpturen, des Buddha entstanden ab etwa dem 1. Jahrhundert in den nordindischen Regionen Gandhara und Mathura. Mit der Ausbreitung des Buddhismus in den Ländern Zentral-, Ost- und Südostasiens kam es schließlich auch zu vielfältigen wechselseitigen Beeinflussungen mit vielen weiteren asiatischen Kulturen und einer komplexen und ausdifferenzierten Ikonographie. "Große Stupa" (Sanchi, Indien, 3. Jh.v.Chr.) Die fünf ersten Schüler des Buddha mit dem Dharmachakra als symbolischer Darstellung des Buddha wie auch der Lehre.Die Ursprünge buddhistischer Kunst sind heute nicht mehr eindeutig nachvollziehbar. Die ältesten bekannten der buddhistischen Glaubenswelt zugeordneten Kunstwerke stammen aus dem Bereich der Architektur. Dabei handelt es sich um Stupas, also anfangs hügelartige Bauwerke, die ursprünglich als Aufbewahrungsorte für Reliquien des Buddha erbaut wurden. An solchen Stupas finden sich, in Form von Flachreliefs, auch die frühesten künstlerischen Darstellungen. Die ältesten darunter zeigen allerdings keine eindeutig buddhistischen

Produktinformationen

Titel: Buddhistische Kunst
Untertitel: Buddha-Statue, Buddhistische Musik, Gagaku, Buddha-Statuen von Bamiyan, Tibetische Musik, Mandala von Dorje Shugden, Frühbuddhistische Tanzszenen, Shomyo, Tian Tan Buddha, Thangka, Smaragd-Buddha, Der Ochse und sein Hirte, Shakuhachi
Editor:
EAN: 9781158782222
ISBN: 978-1-158-78222-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 64
Gewicht: 129g
Größe: H228mm x B153mm x T10mm
Jahr: 2011