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Maßgeblichkeitsprinzip und Harmonisierung der Rechnungslegung

  • Kartonierter Einband
  • 478 Seiten
Handels- und Steuerbilanz sind in Deutschland durch den in 5 Abs. 1 EStG niedergelegten Grundsatz der "Maßgeblichkeit" eng miteina... Weiterlesen
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Beschreibung

Handels- und Steuerbilanz sind in Deutschland durch den in 5 Abs. 1 EStG niedergelegten Grundsatz der "Maßgeblichkeit" eng miteinander verknüpft. Diese Verbindung ist nicht erst seit der Umsetzung der Vierten EG-Richtlinie und des 1998 in Kraft getretenen Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetzes Gegenstand kontroverser Diskussion in Wissenschaft und Praxis. Der Verfasser untersucht die Einflüsse einer international harmonisierten Rechnungslegung auf die Verbindung von handels- und steuerrechtlicher Gewinnermittlung. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die Auswirkungen einer zunehmenden Verbreitung von internationalen Rechnungslegungsstandards und der europäischen Harmonisierung der Rechnungslegung durch die EG-Richtlinien und deren Auslegung durch den Europäischen Gerichtshof. Aktualität gewinnt die Untersuchung auch durch die geplante EU-weite Einführung einer Bewertung bestimmter Finanzinstrumente zu Marktwerten (fair value accounting). Der Verfasser untersucht ferner, ob der Grundsatz der Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die steuerliche Gewinnermittlung heute noch zweckmäßig ist.

Produktinformationen

Titel: Maßgeblichkeitsprinzip und Harmonisierung der Rechnungslegung
Untertitel: Diss. Univ. Konstanz 1998/99 (Überarb. Fass.)
Autor:
EAN: 9783789072796
Format: Kartonierter Einband
Genre: Steuern
Anzahl Seiten: 478
Gewicht: 690g
Größe: H230mm x B230mm
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