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Braunkohlebergwerk (Deutschland)

  • Kartonierter Einband
  • 48 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 47. Kapitel: Braunkohlebergwerk im Mitteldeutschen Revier, Braunkohlebergwerk im Rheinischen Revier, B... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 47. Kapitel: Braunkohlebergwerk im Mitteldeutschen Revier, Braunkohlebergwerk im Rheinischen Revier, Braunkohletagebau (Deutschland), Gülitzer Braunkohlengruben, Braunkohlenbergwerk Malliß, Bensberger Erzrevier, Braunkohlentiefbaugrube Schacht Dölitz, Liste deutscher Braunkohletagebaue, Grube Consolidation Alfred, Grube Astraea, Grube Prinz von Hessen, Abelsgrube, Grube Clemafin, Grube Alfred, Grube Adolfsburg, Schachtanlage Stolzenbach, Grube Schönhäuschen & Guch, Grube Cedernwald, Gahrenberg, Grube Unbestrittener Fund, Grube Heidkampsfundgrube, Grube Heidkampsmaaßen, Grube Johann Wilhelm, Hirschberg, Grube Käthchen, Grube Urbanus, Grube Neeb, Grube von Dechen, Grube Antonia, Schachtanlage Union 103, Grube Ludwigshoffnung, Grube Johann I, Zeche Marie, Zeche Sonntagskind, Zeche Vohwinkel, Oberpfälzer Seenland, Stöntzsch. Auszug: Als Gülitzer Braunkohlengruben wurden verschiedene kleinere Braunkohlenbergwerke im nordwestlichen Brandenburg bezeichnet. Um die Gemeinden Gülitz (frühere Schreibweise "Gühlitz") und Pirow im Landkreis Prignitz wurde zwischen 1848 und 1949 im Tage- und Tiefbau Braunkohle abgebaut. In vier Teilfelder aufgeteilt wurde aus zwei Braunkohlenflözen, dem Ober- und Unterflöz, über 68 Förder-, Fahr-, Wetter- und Kunstschächte Braunkohle gefördert. Das ca. 105 ha große Abbaugebiet gliedert sich in die Teilfelder 1 (Feld Ottiliengrube), 2 (Felder Louise, Sophiensglück und Freundschaft), 3 (Felder Fortuna und Freundschaft) und 4 (Feld Sophiensglück). Heute bilden die Bruchfelder des früheren Abbaus die Schönholzer Grubenteiche Abgebaut wurden zwei Flöze einer untermiozänen Braunkohlenserie: das Flöz 1 (Oberflöz) und das Flöz 2 (Unterflöz). Diese verteilen sich auf einem ca. 700 m breiten und 1,8 km langen Areal westlich der Ortschaft Gülitz, überwiegend in einem großen Waldgebiet zwischen den Ortschaften Gülitz im Osten, Wüsten-Vahrnow im Süden, Bresch im Westen und Burow im Norden. Ein kleiner Teil der Bergbauflächen wird landwirtschaftlich genutzt. Etwa in der Mitte des Altbergbaugebietes liegt die Ortschaft Schönholz-Neuwerder. Lage des Altbergbaugebietes Gülitz(Rechteinhaber dieser topographischen Karte: unter www.geobasis-bb.de). Die Braunkohlengewinnung im Gebiet von Gülitz erfolgte in den Jahren von 1848 bis 1905 sowie in einem kleineren Teilfeld im Süden der Lagerstätte von 1946-1949. Die Braunkohle wurde vorwiegend Untertage im Pfeilerbruchbauverfahren gewonnen. An einigen Stellen, an denen das Kohlenflöz nahezu zu Tage trat, wurde es im Tagebau gewonnen. Königliche Bestätigungsurkunde Gülitzer AktieDas Braunkohlenvorkommen von Gülitz ist bereits seit 1847 bekannt. Die Annahme der Mutung erfolgte am 10. Dezember 1847 und die Verleihung am 12. Juli 1848. Über die Entdeckung der dortigen Braunkohlenvorräte ist folgendes bekannt: "Die Überlieferung besagt, dass eines Ta

Produktinformationen

Titel: Braunkohlebergwerk (Deutschland)
Untertitel: Braunkohlebergwerk im Mitteldeutschen Revier, Braunkohlebergwerk im Rheinischen Revier, Braunkohletagebau (Deutschland), Gülitzer Braunkohlengruben, Braunkohlenbergwerk Malliß, Bensberger Erzrevier, Braunkohlentiefbaugrube Schacht Dölitz
Editor:
EAN: 9781233245307
ISBN: 978-1-233-24530-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 48
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011
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