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Trost der Philosophie

  • Kartonierter Einband
  • 160 Seiten
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In diesem berühmten Text wird die Denktradition der antiken Philosophie als Trostspenderin des Menschen beschworen.quot;Gibt es ei... Weiterlesen
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Beschreibung

In diesem berühmten Text wird die Denktradition der antiken Philosophie als Trostspenderin des Menschen beschworen.

quot;Gibt es einen Gott woher das Übel? Gibt es keinen woher das Gute?" Die Szene prägt sich ein: Boethius sitzt im Gefängnis, Folter und Hinrichtung stehen ihm bevor. Er weiß sich unschuldig und beklagt sein ungerechtes Schicksal. Er versteht den Lauf der Welt nicht mehr und verfällt einer depressiven Lethargie. Da erscheint eine Frau, die Philosophie, und weist ihn zurecht. Der "Trost der Philosophie" gehört zu den berühmtesten Texten der spätantiken Literatur. Zum Tode verurteilt, empfängt Boethius im Kerker den Besuch der Philosophie. Im Gespräch mit ihr beschwört er noch einmal die große Denktradition der antiken Philosophie als Trostspenderin des Menschen, ehe sie der christlichen Welterklärung weichen muss. Mit einem Nachwort von Kurt Flasch.

Autorentext

Boethius, der ca 475 in Rom geboren wurde und ca 525 gestorben ist, war ein spätantiker christlicher Philosoph. Er war ist einer der letzten Repräsentanten des antiken Römertums.

Kurt Flasch, geboren 1930, bis 1995 Professor für Philosophie in Bochum, Autor zahlloser Aufsätze und Bücher, die seine Rolle als herausragender Vermittler der Philosophie des Mittelalters zum Ausdruck bringen. Von ihm stammen die Grundlagenwerke Das philosophische Denken im Mittelalter (1986) und Einführung in die Philosophie des Mittelalters (1987).

Klappentext

»Gibt es einen Gott woher das Übel? Gibt es keinen woher das Gute?«

Die Szene prägt sich ein: Boethius sitzt im Gefängnis, Folter und Hinrichtung stehen ihm bevor. Er weiß sich unschuldig und beklagt sein ungerechtes Schicksal. Er versteht den Lauf der Welt nicht mehr und verfällt einer depressiven Lethargie. Da erscheint eine Frau, die Philosophie, und weist ihn zurecht. Der »Trost der Philosophie« gehört zu den berühmtesten Texten der spätantiken Literatur. Zum Tode verurteilt, empfängt Boethius im Kerker den Besuch der Philosophie. Im Gespräch mit ihr beschwört er noch einmal die große Denktradition der antiken Philosophie als Trostspenderin des Menschen, ehe sie der christlichen Welterklärung weichen muss. Mit einem Nachwort von Kurt Flasch.



Zusammenfassung

»Gibt es einen Gott woher das Übel? Gibt es keinen woher das Gute?«


Die Szene prägt sich ein: Boethius sitzt im Gefängnis, Folter und Hinrichtung stehen ihm bevor. Er weiß sich unschuldig und beklagt sein ungerechtes Schicksal. Er versteht den Lauf der Welt nicht mehr und verfällt einer depressiven Lethargie. Da erscheint eine Frau, die Philosophie, und weist ihn zurecht.
Der »Trost der Philosophie« gehört zu den berühmtesten Texten der spätantiken Literatur. Zum Tode verurteilt, empfängt Boethius im Kerker den Besuch der Philosophie. Im Gespräch mit ihr beschwört er noch einmal die große Denktradition der antiken Philosophie als Trostspenderin des Menschen, ehe sie der christlichen Welterklärung weichen muss.

Mit einem Nachwort von Kurt Flasch.

Produktinformationen

Titel: Trost der Philosophie
Untertitel: Kleine Bibliothek der Weltweisheit 1
Editor:
Übersetzer:
Autor:
EAN: 9783423342414
ISBN: 978-3-423-34241-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: DTV
Anzahl Seiten: 160
Gewicht: 135g
Größe: H181mm x B108mm x T11mm
Jahr: 2005
Land: DE

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