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Soziolekte im Fernsehen: Repräsentation oder Reproduktion?

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft & Medienforschung), Veranstaltung: Seminar Mediensozialisation im Bachelorstudiengang Kommunikationswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Soziolekte sind imFernsehen allgegenwärtig. Die Sprache der im Fernsehen agierenden Menschen ist äußerst heterogen.Ihr Sprachstil ist nicht nur von ihrer geografischen Herkunft abhängig, sondern auch von ihrergesellschaftlichen Gruppenzugehörigkeit. Dies scheint zunächst verwunderlich, da gerade die Leistungdes Fernsehens in den letzten Jahrzehnten in der Verbreitung des Hochdeutschen als Sprachnormbesteht. Zudemerscheint die Orientierung an einer homogenen Hochsprache als Sprachnorm im Fernsehen alssinnvoll, um der Vielzahl von geografisch und sozial heterogenen Bevölkerungsschichten einsprachlich verständliches Programmangebot bieten zu können.Andererseits sind jedoch diese allgegenwärtige Soziolekte als sozialspezifische Sprachvarietäten auchein Ausdruck unser pluralen Gesellschaft. Die Massenmedien vereinheitlichen Sprache nicht nur, sondern sie diversifizierensie auch. Doch welchen Anteil trägt das Fernsehen an dieser Ausbreitung undVerstärkung von Soziolekten in der Gesellschaft? Werden diese sozialspezifischen Sprachvarianten alsTeil der gesellschaftlichen Realität nur im Fernsehen abgebildet? Oder verstärkt und reproduziert dasFernsehen vielmehr bestehende Soziolekte?

Produktinformationen

Titel: Soziolekte im Fernsehen: Repräsentation oder Reproduktion?
Autor:
EAN: 9783640333547
ISBN: 978-3-640-33354-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Medien & Kommunikation
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 46g
Größe: H208mm x B148mm x T13mm
Jahr: 2009
Auflage: 1. Auflage.