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Drama als Interaktion

  • Kartonierter Einband
  • 285 Seiten
Ausgehend von der Vergleichbarkeit lebensweltlicher und dramatischer Interaktionen lässt sich die Funktion dieser Bedingung ... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Ausgehend von der Vergleichbarkeit lebensweltlicher und dramatischer Interaktionen lässt sich die Funktion dieser Bedingung von Sinnkonstitution in der Moderne nachverfolgen. Die Ausdifferenzierung von Interaktion auf den Nahbereich führt im Drama zu einem Schrumpfungsprozess, indem dramatische Interaktion die Fähigkeit zum generalisierenden Verweis verliert. Dramatische Sinnbildung heute ist geprägt durch eine zunehmende Selbstreferentialität, die den Rezipienten in einen Sog paranoider Bedeutungssuche zieht.



Inhalt

Aus dem Inhalt: U.a. Interaktion in der heutigen Welt - Die Unzulänglichkeit der Dramentheorie - Samuel Beckett: 1955 Die Theaterwende.

Produktinformationen

Titel: Drama als Interaktion
Untertitel: Fallanalysen des modernen britischen Dramas im Horizont ihrer Vergleichbarkeit mit der Interaktion der Lebenswelt
Autor:
EAN: 9783820497533
ISBN: 978-3-8204-9753-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 285
Gewicht: 371g
Größe: H208mm x B151mm x T22mm
Jahr: 1986
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