Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Coronavirus: Paketkontingent der Post führt zu weiteren grossen Lieferverzögerungen Weitere Informationen

Wir können ab sofort nicht mehr alle Pakete versenden, welche wir täglich verarbeiten und verpacken. Diese Massnahme ist vorerst bis und mit Gründonnerstag, 9. April, begrenzt. Eine genaue Angabe von Lieferterminen ist darum nicht mehr möglich. Der Paketrückstau führt zu deutlichen Verspätungen. Um die Wartezeit zu verkürzen, haben wir den Versand vor einiger Zeit auf A-Post umgestellt. Zudem bleiben unsere Filialen auf Verordnung des Bundesrates bis auf Weiteres geschlossen. Unsere Corona-Taskforce arbeitet mit Hochdruck daran, dass unsere Mitarbeitenden geschützt sind und wir den Service für Sie, als unsere Kundinnen und Kunden, aufrechterhalten können. Weitere Informationen zu unseren Massnahmen finden Sie unter www.exlibris.ch/de/ueber-uns/massnahmen-corona.

schliessen

Die athenische Demokratie

  • Geheftet
  • 16 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: Sehr gut, Universität W... Weiterlesen
20%
19.90 CHF 15.90
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Coronavirus: Information zu den Lieferfristen
Aufgrund der aktuellen Lage kommt es zu Lieferverzögerungen. Besten Dank für Ihr Verständnis.
Nur im Online-Shop verfügbar

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: Sehr gut, Universität Wien (Alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Alte Geschichte, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Athener, der in der Zeit der entwickelten Demokratie (2. Hälfte des 5. Jh. v. Chr.) lebte, sah die Demokratie als langwierige Entwicklung, die von großen Staatsmännern entwickelt und ausgebaut wurde. Drakon und Solon waren die in Athen als Heroen verehrte Stadtgründer und Solon, der seine Ideen zur Schlichtung der inneren Streitigkeiten in Gedichten niedergeschrieben hatte3, wurde als Begründer des demokratischen Gedankens angesehen. Die Zeit vorher erkannte aber in Kleisthenes den Begründer der Demokratie, was wir auch als richtiger erachten. So sah es etwa auch Herodot. Als es im 4. Jh. im Zuge des Streites zwischen Demokraten und Oligarchen aber darum ging, die Demokratie zu rechtfertigen, setzten die Demokraten die Idee der Demokratie bei Solon an, ja gingen sogar bis auf den mythischen König Theseus zurück. Auch Aristoteles sah in Solon einen Demokraten. Waren die Athener im Irrtum, in Solon den ersten Demokraten zu sehen, muß man ihnen doch zugestehen, daß das politische Werk Solons für die weitere Entwicklung des athenischen Staates einen wichtigen Stellenwert hatte. Die Aristokratie der archaischen Zeit ist nicht durch eine Gruppe stabiler Geschlechter (génos), sondern durch eine Anzahl unterschiedlich großer Einzelfamilien, die oft von neuen abgelöst werden, gekennzeichnet, d. h. viele kleine und auch größere Häuser (oíkoi), die keinen geschlossenen Verband bilden und sich in ständigem Konkurrenzkampf befinden. Einzelne Adelige suchten sich aus Eigeninteressen "Bundesgenossen" bei nichtadligen Gruppen, die für lokale Interessen Personen suchten, die sie zu führen und ihre Forderungen durchzusetzen vermochten. In Athen haben wir unmittelbar vor Solon (ca. 600 v. Chr.) die Umrisse eines institutionalisierten Gemeinwesens (polis) vor uns.

Produktinformationen

Titel: Die athenische Demokratie
Autor:
EAN: 9783640328543
ISBN: 978-3-640-32854-3
Format: Geheftet
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Vor- und Frühgeschichte
Anzahl Seiten: 16
Gewicht: 38g
Größe: H211mm x B144mm x T1mm
Jahr: 2009
Auflage: 1. Auflage.