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Biphenyl

  • Kartonierter Einband
  • 22 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 21. Kapitel: Polychlorierte Biphenyle, Losartan, Valsartan, Brodifacoum, Vancomycin, Bromadiolon, Hexab... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 21. Kapitel: Polychlorierte Biphenyle, Losartan, Valsartan, Brodifacoum, Vancomycin, Bromadiolon, Hexabrombiphenyl, Trypanblau, Flurbiprofen, Eltrombopag, Candesartan, Odanacatib, Difenacoum, 2-Phenylphenol, Olmesartan, 3,3'-Dichlorbenzidin, Tarenflurbil, Tolidin, Bifonazol, 4-Aminobiphenyl, Askarele, Beta-Carboline, CataCXium F sulf, MePTCDI, Polybromierte Biphenyle, Trypanrot, Benzopurpurin, Dianisidinchlorsulfonat, Aleplasinin, 2-Aminobiphenyl, Lomitapid, Nitroblau-Tetrazoliumchlorid, Polybenzimidazol. Auszug: Polychlorierte Biphenyle (PCB) (polychlorierte Diphenyle, Chlordiphenyl, engl. chlorinated diphenyls) sind giftige und krebsauslösende chemische Chlorverbindungen, die bis in die 1980er Jahre vor allem in Transformatoren, elektrischen Kondensatoren, in Hydraulikanlagen als Hydraulikflüssigkeit, sowie als Weichmacher in Lacken, Dichtungsmassen, Isoliermitteln und Kunststoffen verwendet wurden. PCB zählen inzwischen zu den zwölf als dreckiges Dutzend bekannten organischen Giftstoffen, welche durch die Stockholmer Konvention vom 22. Mai 2001 weltweit verboten wurden. PCB haben sich überall auf der Erde ausgebreitet, sie sind in der Atmosphäre, den Gewässern und im Boden ubiquitär nachweisbar. PCB besitzen ein Biphenyl-Grundgerüst (zwei über eine Einfachbindung verknüpfte Benzolringe) an dem ein oder mehrere Wasserstoff- durch Chloratome ersetzt sind. Die allgemeine Summenformel lautet somit C12H10-xClx. PCB sind gelbliche, in reiner Form fast geruchlose Flüssigkeiten. Polychlorierte Biphenyle sind thermisch und chemisch stabil, schwer entflammbar, elektrisch nicht leitend und superhydrophob. Sie haben eine relativ hohe Dichte von 1,4 g/ml. Der biologische Abbau findet bei hochchlorierten PCB unter anaeroben Bedingungen statt, indem die Chloratome als Elektronenakzeptoren benutzt werden, eine sogenannte Chloratmung. Gering chlorierte PCB können aerob oder anaerob abgebaut werden. Da PCB-abbauende Organismen nicht allein von PCB - die keinen Stickstoff enthalten - leben können und in den meisten Fällen wichtige Nährstoffe auch woanders gefunden werden können, werden PCB biologisch kaum abgebaut. Ihr Abbau bringt den Bakterien keinen Vorteil und es gibt nur wenige Stämme, welche die Gene für die entsprechenden Enzyme aufweisen. Nach einer Massenvergiftung mit PCB-kontaminierten Lebensmitteln 1968 in Japan (Yusho-Krankheit) wurden Herstellung und Anwendung von PCB 1978 zuerst in offenen Systemen und 1989 generell verboten. Seit Ende der Übergangsfrist 1999 müssen PCB-Alt

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 110. Nicht dargestellt. Kapitel: Polychlorierte Biphenyle, Losartan, Valsartan, Hexabrombiphenyl, Vancomycin, Brodifacoum, Trypanblau, Flurbiprofen, Eltrombopag, Candesartan, Olmesartan, 3,3'-Dichlorbenzidin, Tarenflurbil, Tolidin, MePTCDI, 4-Aminobiphenyl, CataCXium F sulf, Polybromierte Biphenyle, Askarele, Bifonazol, 2-Phenylphenol, Benzopurpurin, Dianisidinchlorsulfonat, Nitroblau-Tetrazoliumchlorid, Polybenzimidazol, Chlordiphenyl. Auszug: Polychlorierte Biphenyle (PCB) (polychlorierte Diphenyle, Chlordiphenyl, engl. chlorinated diphenyls) sind giftige und krebsauslösende chemische Chlorverbindungen, die bis in die 1980er Jahre vor allem in Transformatoren, elektrischen Kondensatoren, in Hydraulikanlagen als Hydraulikflüssigkeit, sowie als Weichmacher in Lacken, Dichtungsmassen, Isoliermitteln und Kunststoffen verwendet wurden. PCB zählen inzwischen zu den zwölf als "dreckiges Dutzend" bekannten organischen Giftstoffen, welche durch die Stockholmer Konvention vom 22. Mai 2001 weltweit verboten wurden. PCB haben sich überall auf der Erde ausgebreitet, sie sind in der Atmosphäre, den Gewässern und im Boden ubiquitär nachweisbar. PCB besitzen ein Biphenyl-Grundgerüst (zwei über eine Einfachbindung verknüpfte Benzolringe) an dem ein oder mehrere Wasserstoff- durch Chloratome ersetzt sind. Die allgemeine Summenformel lautet somit C12H10-xClx. PCB sind gelbliche, in reiner Form fast geruchlose Flüssigkeiten. Polychlorierte Biphenyle sind thermisch und chemisch stabil, schwer entflammbar, elektrisch nicht leitend und superhydrophob. Sie haben eine relativ hohe Dichte von 1,4 g/ml. Der biologische Abbau findet bei hochchlorierten PCB unter anaeroben Bedingungen statt, indem die Chloratome als Elektronenakzeptoren benutzt werden, eine sogenannte Chloratmung. Gering chlorierte PCB können aerob oder anaerob abgebaut werden. Da PCB-abbauende Organismen nicht allein von PCB - die keinen Stickstoff enthalten - leben können und in den meisten Fällen wichtige Nährstoffe auch woanders gefunden werden können, werden PCB biologisch kaum abgebaut. Ihr Abbau bringt den Bakterien keinen Vorteil und es gibt nur wenige Stämme, welche die Gene für die entsprechenden Enzyme aufweisen. Nach einer Massenvergiftung mit PCB-kontaminierten Lebensmitteln 1968 in Japan (Yusho-Krankheit) wurden Herstellung und Anwendung von PCB 1978 zuerst in offenen Systemen und 1989 generell verboten. Seit Ende der Übergangsfrist 1999 müssen PCB-Alt

Produktinformationen

Titel: Biphenyl
Untertitel: Polychlorierte Biphenyle, Losartan, Valsartan, Brodifacoum, Vancomycin, Bromadiolon, Hexabrombiphenyl, Trypanblau, Flurbiprofen, Eltrombopag, Candesartan, Odanacatib, Difenacoum, 2-Phenylphenol, Olmesartan, 3,3'-Dichlorbenzidin
Editor:
EAN: 9781158914098
ISBN: 978-1-158-91409-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 22
Gewicht: 72g
Größe: H256mm x B192mm x T8mm
Jahr: 2012