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Bezirk Pankow

  • Kartonierter Einband
  • 60 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 244. Nicht dargestellt. Kapitel: Barnim, Naturpark Barnim, Panke, Kulturgeschichte der Panke, Liste de... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 244. Nicht dargestellt. Kapitel: Barnim, Naturpark Barnim, Panke, Kulturgeschichte der Panke, Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Stadtrandsiedlung Malchow, Wappen des Bezirks Pankow, Heidekrautbahn, Josef Garbáty, Berlin-Wilhelmsruh, Radfernweg Berlin-Usedom, Bergmann-Borsig, Reinhold Burger, SG Bergmann-Borsig, Marianne Wünscher, Max Skladanowsky, Dorfkirche Berlin-Rosenthal, Lotte Ulbricht, Friedhof Pankow IX, Bundestagswahlkreis Berlin-Pankow, Nordgraben, Friedhof Pankow VII, King Repp, Darßer Brücke, Bolle reiste jüngst zu Pfingsten, Sonderzug nach Pankow, Nils Busch-Petersen, Erste Wohnungsgenossenschaft Berlin-Pankow, Forstamt Pankow, Liste der Sehenswürdigkeiten im Bezirk Pankow, Max Buldermann, Wahlkreis Pankow 6, Wahlkreis Pankow 7, Berlin-Französisch Buchholz, Wahlkreis Pankow 9, Wahlkreis Pankow 4, Wahlkreis Pankow 8, Wahlkreis Pankow 3, Wahlkreis Pankow 5, Wahlkreis Pankow 1, Wahlkreis Pankow 2, Bundesautobahn 114, Wilhelm Kubig, Berlin-Nordend, Rollberg, Mörderberg, Gustav Stawitz, Emil Skladanowsky. Auszug: Die Panke ist ein kleines bis mittelgroßes Fließgewässer in Brandenburg und Berlin. Die Panke mündet als Berlins drittgrößter Fluss in die Spree und diese in die Havel. Die Panke hat eine Länge von 29 Kilometern, von denen sich 20,2 Kilometer auf Berliner Stadtgebiet befinden. Ihr Einzugsgebiet beträgt 198,3 km², davon 46,8 km² in Berlin. Nach ihr sind die Brandenburger Gemeinde Panketal und der Ortsteil Pankow im gleichnamigen Berliner Bezirk benannt. Die Laufrichtung von Nordost nach Südwest folgt weitgehend der glazialen Pankerinne. Während der Rieselfeldwirtschaft von 1870 bis 1980 wurde sie als Abfluss der gerieselten Wässer genutzt. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts wurde aus dem strudelndem Fluss durch zunehmende Besiedlungsdichte in und um Berlin und im Zusammenhang damit durch oft ungereinigte Abwässer aus Industrie und Gewerbe die "Stinkepanke". In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erfolgte eine Rückbesinnung auf Natur und Lebensqualität für die Anwohner. Das Ufer entlang des Pankewanderweges wurde parkartig umgestaltet, zu Beginn des 21. Jahrhunderts sind Mäandrierungen an wirtschaftlich vertretbaren und vom Umfeld geeigneten Bereichen der Panke vorgesehen. Die Teilung Berlins wirkte sich auch auf die Panke aus. Der Flusslauf wurde zwischen Pankow und Wedding von der Berliner Mauer geteilt. Im Ostbezirk Mitte war die Panke zur Mündung sogar ganz abgeschnitten und der Schönhauser Graben wurde für die Dauer von 40 Jahren für West-Berliner zur Panke. Mit dem Mauerfall kam die alte Panke als "Südpanke" wieder ins Bewusstsein der Stadt und für die 2010er Jahre ist hier eine Neu- und Wiedergestaltung des Flusses geplant. Der Flussname ist slawischen Ursprungs. Er geht möglicherweise auf das polabische Wort pak zurück, was in etwa Büschel oder Knospe bedeutet. Nach Reinhard E. Fischer ist das "Namensmotiv das Anschwellen des Flusses, wie eine Knospe". Die Polaben waren ein hier ansässiges slawisches Volk. Eine andere Deutung des Flussnamens "pankowe" ver

Produktinformationen

Titel: Bezirk Pankow
Untertitel: Barnim, Naturpark Barnim, Panke, Kulturgeschichte der Panke, Wappen des Bezirks Pankow, Heidekrautbahn, Josef Garbáty, Radfernweg Berlin-Usedom, Reinhold Burger, Max Skladanowsky, SG Bergmann-Borsig, Bezirk Weißensee
Editor:
EAN: 9781158909919
ISBN: 978-1-158-90991-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 60
Gewicht: 372g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011