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Bedeutung des murinen Serotonin1A-Rezeptors für die adulte Neurogenese

  • Kartonierter Einband
  • 168 Seiten
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Mit weltweit über 350 Millionen betroffenen Menschen gehört die Depression zu den häufigsten globalen Volkskrankheiten und ist ein... Weiterlesen
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Beschreibung

Mit weltweit über 350 Millionen betroffenen Menschen gehört die Depression zu den häufigsten globalen Volkskrankheiten und ist ein Hauptgrund von Beeinträchtigung und Arbeitsunfähigkeit weltweit. In der Depressionsforschung ist in den letzten Jahren die adulte Neurogenese, also die Entstehung neuer Nervenzellen im adulten Gehirn, in den Fokus des Interesses gerückt. Eine Vielzahl von Studien deutet auf einen Zusammenhang zwischen veränderter hippocampaler Neurogenese und Depression. Auch ein dysreguliertes serotonerges Transmissionssystem wird in pathophysiologischen Zusammenhang mit dem Auftreten einer Depression gebracht. Besondere Bedeutung sollen dabei die Serotoninrezeptoren des Gehirns haben. In der vorliegenden Arbeit wird an einem etablierten Mausmodell mit einer Überexpression des postsynaptischen Serotonin1A-Rezeptors untersucht, welche Auswirkungen die Überexpression des postsynaptischen Serotonin1A-Rezeptors auf die adulte Neurogenese und Gliogenese hat. Zur Untersuchung werden immunhistochemische Studien sowie Proliferations- und Survivalstudien durchgeführt.

Autorentext

Bettina Noto, geb. Hörz.Jahrgang 1984. Dr. med. vet. 2006-2012 Studium der Veterinärmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2012-2015 Promotion über die Bedeutung des post-synaptischen Serotonin1A-Rezeptors für die adulte Neurogenese an der Freien Universität Berlin.



Klappentext

Mit weltweit über 350 Millionen betroffenen Menschen gehört die Depression zu den häufigsten globalen Volkskrankheiten und ist ein Hauptgrund von Beeinträchtigung und Arbeitsunfähigkeit weltweit. In der Depressionsforschung ist in den letzten Jahren die adulte Neurogenese, also die Entstehung neuer Nervenzellen im adulten Gehirn, in den Fokus des Interesses gerückt. Eine Vielzahl von Studien deutet auf einen Zusammenhang zwischen veränderter hippocampaler Neurogenese und Depression. Auch ein dysreguliertes serotonerges Transmissionssystem wird in pathophysiologischen Zusammenhang mit dem Auftreten einer Depression gebracht. Besondere Bedeutung sollen dabei die Serotoninrezeptoren des Gehirns haben. In der vorliegenden Arbeit wird an einem etablierten Mausmodell mit einer Überexpression des postsynaptischen Serotonin1A-Rezeptors untersucht, welche Auswirkungen die Überexpression des postsynaptischen Serotonin1A-Rezeptors auf die adulte Neurogenese und Gliogenese hat. Zur Untersuchung werden immunhistochemische Studien sowie Proliferations- und Survivalstudien durchgeführt.

Produktinformationen

Titel: Bedeutung des murinen Serotonin1A-Rezeptors für die adulte Neurogenese
Untertitel: Untersuchungen des Zusammenhangs von postsynaptischem Serotonin1A-Rezeptor, adulter Neurogenese und Depression
Autor:
EAN: 9783330505025
ISBN: 978-3-330-50502-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 168
Gewicht: 267g
Größe: H220mm x B150mm x T10mm
Jahr: 2018