Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Coronavirus: Verzögerungen in der ganzen Lieferkette Weitere Informationen

Es wird bis auf Weiteres zu deutlichen Wartezeiten und Verspätungen kommen. Um die Wartezeit zu verkürzen liefern wir Ihre Bestellung ab sofort mit A-Post. Zudem bleiben unsere Filialen auf Verordnung des Bundesrates bis auf Weiteres geschlossen. Unsere Corona-Taskforce arbeitet mit Hochdruck daran, dass unsere Mitarbeitenden geschützt sind und wir den Service für Sie, als unsere Kundinnen und Kunden, aufrechterhalten können. Weitere Informationen zu unseren Massnahmen finden Sie unter www.exlibris.ch/de/ueber-uns/massnahmen-corona/.

schliessen

Erziehung als Mittel gegen Selbstentfremdung und gesellschaftlichen Verfall? In Anlehnung an Rousseau

  • Kartonierter Einband
  • 20 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,0, Universität Trier, Veranstaltung: Theorien zur Ki... Weiterlesen
20%
12.50 CHF 10.00
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Coronavirus: Information zu den Lieferfristen
Aufgrund der aktuellen Lage kommt es zu Lieferverzögerungen. Besten Dank für Ihr Verständnis.
Nur im Online-Shop verfügbar

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,0, Universität Trier, Veranstaltung: Theorien zur Kindheit, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Rousseau verfasste neben seinem Erziehungsroman Emile oder über die Erziehung , das er verschiedentlich als sein eigentliches Hauptwerk bezeichnet hat, zahlreiche weitere Werke, welche alle das stringente Prinzip eint, dass die Natur den Menschen glücklich und gut, die Gesellschaft ihn jedoch verdirbt und schlecht macht. Im Emile wird entgegen der Gattungsbezogenheit nun individuell gezeigt, wie der Mensch von seiner ursprünglichen Güte durch persönliche Widerstände - die erziehungsbedingtes Ergebnis der Wechselwirkung von Individuum und Gesellschaft sind - zur Lasterhaftigkeit übergeht. In Anlehnung hieran möchte ich aus dem Blickwinkel der Erziehung Rousseaus gesellschaftskritisches Werk betrachten und dabei der Frage nachgehen, ob und inwiefern es durch Erziehung möglich ist, individueller Entfremdung zu entgehen und gesellschaftlichem Verfall entgegenzuwirken. Zu Anfang werde ich die Schlüsselbegriffe individuelle Selbstentfremdung und gesellschaftlicher Verfall in ihrem Kontext erläutern und daran anknüpfend auf die Ausführungen zum Natur- und Gesellschaftsbegriff eingehen. Anschließend möchte ich auf die These der Vervollkommnungsfähigkeit zu sprechen kommen, welcher, anlehnend an den Naturbegriff als Grundlage Rousseaus positiver Anthropologie, nun innerhalb meines Argumentationsstranges eine außerordentliche Relevanz zukommt in Bezug auf Legitimation und Notwendigkeit von Erziehung. Mittel zum Zweck scheint dabei die Moralität, was ich darauf aufbauend erläutern möchte. Des Weiteren soll die Korrelation derselben zur Religiosität verdeutlicht, sowie die Ausrichtung Rousseaus eudämonistisch begründeter Ethiktheorie an Freiheit und Glück betrachtet werden.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Trier, Veranstaltung: Theorien zur Kindheit, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Rousseau verfasste neben seinem Erziehungsroman Emile oder über die Erziehung , das er verschiedentlich als sein eigentliches Hauptwerk bezeichnet hat, zahlreiche weitere Werke, welche alle das stringente Prinzip eint, dass die Natur den Menschen glücklich und gut, die Gesellschaft ihn jedoch verdirbt und schlecht macht. Im Emile wird entgegen der Gattungsbezogenheit nun individuell gezeigt, wie der Mensch von seiner ursprünglichen Güte durch persönliche Widerstände - die erziehungsbedingtes Ergebnis der Wechselwirkung von Individuum und Gesellschaft sind - zur Lasterhaftigkeit übergeht. In Anlehnung hieran möchte ich aus dem Blickwinkel der Erziehung Rousseaus gesellschaftskritisches Werk betrachten und dabei der Frage nachgehen, ob und inwiefern es durch Erziehung möglich ist, individueller Entfremdung zu entgehen und gesellschaftlichem Verfall entgegenzuwirken.Zu Anfang werde ich die Schlüsselbegriffe individuelle Selbstentfremdung und gesellschaftlicher Verfall in ihrem Kontext erläutern und daran anknüpfend auf die Ausführungen zum Natur- und Gesellschaftsbegriff eingehen. Anschließend möchte ich auf die These der Vervollkommnungsfähigkeit zu sprechen kommen, welcher, anlehnend an den Naturbegriff als Grundlage Rousseaus positiver Anthropologie, nun innerhalb meines Argumentationsstranges eine außerordentliche Relevanz zukommt in Bezug auf Legitimation und Notwendigkeit von Erziehung. Mittel zum Zweck scheint dabei die Moralität, was ich darauf aufbauend erläutern möchte. Des Weiteren soll die Korrelation derselben zur Religiosität verdeutlicht, sowie die Ausrichtung Rousseaus eudämonistisch begründeter Ethiktheorie an Freiheit und Glück betrachtet werden.

Produktinformationen

Titel: Erziehung als Mittel gegen Selbstentfremdung und gesellschaftlichen Verfall? In Anlehnung an Rousseau
Autor:
EAN: 9783640793976
ISBN: 978-3-640-79397-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 44g
Größe: H216mm x B70mm x T1mm
Jahr: 2011
Auflage: 2. Auflage