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Der Konflikt des Erzbischofs Aribo von Mainz mit dem Papsttum

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Johannes G... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Geschichte), Veranstaltung: Die rheinischen Erzbischöfe in ottonisch-salischer Zeit, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll versucht werden, den Auslöser für die Auseinandersetzungen und die Konsequenzen für den Mainzer Erzbischof näher zu beleuchten. Nach einer kurzen Biographie über Aribo von Mainz, soll genauer auf den Verlauf des Hammersteiner Ehehandels, welcher in der Appellation der Gräfin Irmgard an den Papst seinen Höhepunkt findet, eingegangen werden. Mit der Synode von Seligenstadt und den dabei getroffenen Beschlüssen, werden die Gründe für den Palliumsentzug Aribos und sein Verhältnis zum Papst deutlich gemacht. Den Abschluß dieser Arbeit bildet eine Darstellung der Vorgänge auf der Synode von Höchst, welche mit dem vorzeitigen Tod Benedikts 1024 und somit auch ohne ein Ergebnis im Konflikt endet. Ich stütze bei der Bearbeitung dieser Seminararbeit hauptsächlich auf die Dissertation von Johannes Kippenberger. Neben der üblichen Quellenliteratur aus der MGH Reihe habe ich noch die Jahrbücher von Siegfried Hirsch zur Bearbeitung herangezogen. Im Anhang sind Kopien der Beschlüsse der Synode von Seligenstadt und der Synodialbrief der Bischöfe von 1024 angefügt.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Geschichte), Veranstaltung: Die rheinischen Erzbischöfe in ottonisch-salischer Zeit, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll versucht werden, den Auslöser für die Auseinandersetzungen und die Konsequenzen für den Mainzer Erzbischof näher zu beleuchten. Nach einer kurzen Biographie über Aribo von Mainz, soll genauer auf den Verlauf des Hammersteiner Ehehandels, welcher in der Appellation der Gräfin Irmgard an den Papst seinen Höhepunkt findet, eingegangen werden. Mit der Synode von Seligenstadt und den dabei getroffenen Beschlüssen, werden die Gründe für den Palliumsentzug Aribos und sein Verhältnis zum Papst deutlich gemacht. Den Abschluß dieser Arbeit bildet eine Darstellung der Vorgänge auf der Synode von Höchst, welche mit dem vorzeitigen Tod Benedikts 1024 und somit auch ohne ein Ergebnis im Konflikt endet. Ich stütze bei der Bearbeitung dieser Seminararbeit hauptsächlich auf die Dissertation von Johannes Kippenberger. Neben der üblichen Quellenliteratur aus der MGH Reihe habe ich noch die Jahrbücher von Siegfried Hirsch zur Bearbeitung herangezogen. Im Anhang sind Kopien der Beschlüsse der Synode von Seligenstadt und der Synodialbrief der Bischöfe von 1024 angefügt.

Produktinformationen

Titel: Der Konflikt des Erzbischofs Aribo von Mainz mit dem Papsttum
Autor:
EAN: 9783640970827
ISBN: 978-3-640-97082-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Altertum
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 55g
Größe: H225mm x B151mm x T2mm
Jahr: 2011
Auflage: 1. Auflage.