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Virtuelle Büchersäle

  • Fester Einband
  • 459 Seiten
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Oftmals waren römische Gelehrte Liebhaber von Büchern und gleichzeitig deren Zensoren. Was merkwürdig klingt, war im 17. und 18. J... Weiterlesen
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Beschreibung

Oftmals waren römische Gelehrte Liebhaber von Büchern und gleichzeitig deren Zensoren. Was merkwürdig klingt, war im 17. und 18. Jahrhundert doch Realität. Als eine der ersten in der Indexforschung nimmt die vorliegende Studie nicht einen Einzelfall, sondern einen längeren Zeitraum in den Blick: Anhand der Gattung "gelehrte Zeitschrift" beschreibt sie das Spannungsfeld von Gelehrtenrepublik und Index und gelangt so zu neuen Erkenntnissen über die Praktiken von Gelehrsamkeit und Zensur in der Frühen Neuzeit.

Klappentext

Oftmals waren römische Gelehrte Liebhaber von Büchern und gleichzeitig deren Zensoren. Was merkwürdig klingt, war im 17. und 18. Jahrhundert doch Realität. Als eine der ersten in der Indexforschung nimmt die vorliegende Studie nicht einen Einzelfall, sondern einen längeren Zeitraum in den Blick: Anhand der Gattung "gelehrte Zeitschrift" beschreibt sie das Spannungsfeld von Gelehrtenrepublik und Index und gelangt so zu neuen Erkenntnissen über die Praktiken von Gelehrsamkeit und Zensur in der Frühen Neuzeit.

Produktinformationen

Titel: Virtuelle Büchersäle
Untertitel: Lektür und Zensur gelehrter Zeitschriften an der römischen Kurie 1665-1765
Autor:
EAN: 9783506768643
ISBN: 978-3-506-76864-3
Format: Fester Einband
Herausgeber: Schoeningh Ferdinand GmbH
Genre: Christentum
Anzahl Seiten: 459
Gewicht: 900g
Größe: H238mm x B167mm x T43mm
Veröffentlichung: 01.10.2009
Jahr: 2009
Auflage: 1. Auflage 07.10.2009

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