Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Coronavirus: Deutliche Lieferverzögerungen Weitere Informationen

Es wird bis auf Weiteres zu deutlichen Wartezeiten und Verspätungen kommen. Um die Wartezeit zu verkürzen liefern wir Ihre Bestellung ab sofort mit A-Post. Zudem bleiben unsere Filialen auf Verordnung des Bundesrates bis auf Weiteres geschlossen. Unsere Corona-Taskforce arbeitet mit Hochdruck daran, dass unsere Mitarbeitenden geschützt sind und wir den Service für Sie, als unsere Kundinnen und Kunden, aufrechterhalten können. Weitere Informationen zu unseren Massnahmen finden Sie unter www.exlibris.ch/de/ueber-uns/massnahmen-corona/.

schliessen

Feminismus und Liberalismus in der Moraltheorie. Widerspruch oder Bedingung?

  • Kartonierter Einband
  • 20 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Uni... Weiterlesen
20%
21.50 CHF 17.20
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Coronavirus: Information zu den Lieferfristen
Aufgrund der aktuellen Lage kommt es zu Lieferverzögerungen. Besten Dank für Ihr Verständnis.
Nur im Online-Shop verfügbar

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Tugendethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Teil der Arbeit soll ein Überblick der Kritik von Seiten feministischer Philosophinnen anhand von Anette Baier gegeben werden. Es soll aufgezeigt werden, warum diese Autorin gänzlich neue Moraltheorien fordert, die mit der liberalen Tradition der politischen Philosophie brechen und Fehler und Versäumnisse ihrer männlichen Kollegen aufdecken sollen. Im zweiten Teil der Arbeit soll eine Position zwischen pro und contra Liberalismus anhand des Autonomiekonzepts von Marilyn Friedman aufgezeigt werden. Sie entwickelt die liberale Idee der Autonomie des Individuums weiter, so dass es mit der Idee der Emanzipation kompatibel wird. Im dritten Teil der Arbeit wird die Gegenposition zur feministischen Kritik am Liberalismus dargestellt, die in dieser Arbeit hauptsächlich von Martha Nussbaum vertreten wird. Zwar kritisiert auch sie die Versäumnisse der liberalen Theoretiker, kann sich aber eine Theorie, die Geschlechtergleichstellung beinhalten soll, nicht ohne liberale Grundlagen aus den Theorien von Mill und Kant vorstellen. Im letzten Teil werden die beiden Positionen gegenübergestellt und vor dem Hintergrund auch aktueller Entwicklungen bewertet. Hierbei soll die Frage beantwortet werden: Stehen sich Feminismus und Liberalismus zwangsläufig widersprüchlich gegenüber? Oder braucht eine feministische Theorie sogar den Liberalismus als theoretische Grundlage? Im Fazit der Arbeit soll auch kurz auf eventuelle Vorurteile des Autors selbst, was feministische Theorien angeht eingegangen werden und ob diese mit der Forschungsarbeit an dem Thema ausgeräumt oder sogar bestätigt wurden.

Produktinformationen

Titel: Feminismus und Liberalismus in der Moraltheorie. Widerspruch oder Bedingung?
Autor:
EAN: 9783668811133
ISBN: 978-3-668-81113-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Medien & Kommunikation
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 44g
Größe: H210mm x B148mm x T1mm
Jahr: 2018