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Das Buch "Die Weissen denken zuviel" als Grundlagen der Ethno-Psychoanalyse

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2,0, Universität Bremen (Kulturwissenschaft), Sprach... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2,0, Universität Bremen (Kulturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: 1963 erschien die erste Auflage des Buches "Die Weissen denken zuviel" von Paul Parin, Fritz Morgenthaler und Goldy Parin Matthey. Das Werk zählt seitdem zu den Grundlagen der so genannten Ethno-Psychoanalyse, weil die Forscher zum ersten Mal die Methode der Psychoanalyse für ethnologische Forschung nutzten. Parin, Parin Matthey und Morgenthaler führten 1960 mit dreizehn Personen des Dogon Volkes, darunter 9 erwachsene Männer, 2 erwachsene Frauen und 2 Jungen, eine Psychoanalyse durch. Es wurden Personen die als "normal" gelten und ein traditionelles Leben führen für die Forschung ausgewählt. Durch sich täglich wiederholende einstündige Gespräche wollten sie mit der Technik der Psychoanalyse nach Sigmund Freud das Innenleben der Dogon erforschen. "Der Sinn der Untersuchung ist der, Afrikaner so zu uns sprechen zu lassen, wie sie selber fühlen und denken, und sie dabei zu verstehen" (S.34).

Produktinformationen

Titel: Das Buch "Die Weissen denken zuviel" als Grundlagen der Ethno-Psychoanalyse
Untertitel: Darstellung und kritische Würdigung
Autor:
EAN: 9783640803729
ISBN: 978-3-640-80372-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Ethnologie
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 49g
Größe: H211mm x B149mm x T18mm
Jahr: 2011
Auflage: 1. Auflage.