Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Coronavirus: Paketkontingent der Post führt zu weiteren grossen Lieferverzögerungen Weitere Informationen

Wir können ab sofort nicht mehr alle Pakete versenden, welche wir täglich verarbeiten und verpacken. Diese Massnahme ist vorerst bis und mit Gründonnerstag, 9. April, begrenzt. Eine genaue Angabe von Lieferterminen ist darum nicht mehr möglich. Der Paketrückstau führt zu deutlichen Verspätungen. Um die Wartezeit zu verkürzen, haben wir den Versand vor einiger Zeit auf A-Post umgestellt. Zudem bleiben unsere Filialen auf Verordnung des Bundesrates bis auf Weiteres geschlossen. Unsere Corona-Taskforce arbeitet mit Hochdruck daran, dass unsere Mitarbeitenden geschützt sind und wir den Service für Sie, als unsere Kundinnen und Kunden, aufrechterhalten können. Weitere Informationen zu unseren Massnahmen finden Sie unter www.exlibris.ch/de/ueber-uns/massnahmen-corona.

schliessen

Der Italienfeldzug Rudolfs II. von Hochburgund

  • Kartonierter Einband
  • 20 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ruprecht-K... Weiterlesen
20%
13.90 CHF 11.10
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Coronavirus: Information zu den Lieferfristen
Aufgrund der aktuellen Lage kommt es zu Lieferverzögerungen. Besten Dank für Ihr Verständnis.
Nur im Online-Shop verfügbar

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Das ferne Königreich - Burgund, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 922 zog Rudolf II., König von Hochburgund, nach Italien, um dort die ihm von den italienischen Großen angetragene Königskrone zu übernehmen und den Kaiser Berengar I. in der Herrschergewalt über Italien abzulösen. Für die welfischrudolfingische Herrschaft in Hochburgund bedeutete diese Unternehmung das größte Ausgreifen. Hatte der Dynastiegründer Rudolf I. mühsam aus den Splittern des Karolingerreiches ein stabiles Königreich aufbauen können, so suchte sein Sohn Rudolf II. als einziger der vier Rudolfingerkönige mit einigem Einsatz die Ausweitung des väterlichen Herrschaftsbereichs. In dieser Arbeit werde ich den Fragen nachgehen, wieso es Rudolf II. als Exponent einer noch sehr jungen Dynastie eines mehr oder weniger provinziellen Alpenkönigtums nach Italien zog und warum es ihm gelingen konnte, gegen den Widerstand des 915 zum Kaiser gekrönten Berengar I. immerhin für drei Jahre König von Italien zu werden. Außerdem gilt es nach den Gründen für sein Scheitern an der Alleinherrschaft nach dem Tode Berengars und seine Vertreibung in den Wirren der Jahre 925/6 zu suchen. Dazu ist es nötig die Legitimationsgrundlagen beider Herrscher zu hinterfragen und die historischen Umstände, die ausschlaggebend dafür waren, dass keinem der beiden Potentaten eine Unterstützung zuteil wurde, die ausgereicht hätte, um eine langfristige Herrschaft zu erhalten.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Das ferne Königreich - Burgund, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 922 zog Rudolf II., König von Hochburgund, nach Italien, um dort die ihm von den italienischen Großen angetragene Königskrone zu übernehmen und den Kaiser Berengar I. in der Herrschergewalt über Italien abzulösen. Für die welfischrudolfingische Herrschaft in Hochburgund bedeutete diese Unternehmung das größte Ausgreifen. Hatte der Dynastiegründer Rudolf I. mühsam aus den Splittern des Karolingerreiches ein stabiles Königreich aufbauen können, so suchte sein Sohn Rudolf II. als einziger der vier Rudolfingerkönige mit einigem Einsatz die Ausweitung des väterlichen Herrschaftsbereichs. In dieser Arbeit werde ich den Fragen nachgehen, wieso es Rudolf II. als Exponent einer noch sehr jungen Dynastie eines mehr oder weniger provinziellen Alpenkönigtums nach Italien zog und warum es ihm gelingen konnte, gegen den Widerstand des 915 zum Kaiser gekrönten Berengar I. immerhin für drei Jahre König von Italien zu werden. Außerdem gilt es nach den Gründen für sein Scheitern an der Alleinherrschaft nach dem Tode Berengars und seine Vertreibung in den Wirren der Jahre 925/6 zu suchen. Dazu ist es nötig die Legitimationsgrundlagen beider Herrscher zu hinterfragen und die historischen Umstände, die ausschlaggebend dafür waren, dass keinem der beiden Potentaten eine Unterstützung zuteil wurde, die ausgereicht hätte, um eine langfristige Herrschaft zu erhalten.

Produktinformationen

Titel: Der Italienfeldzug Rudolfs II. von Hochburgund
Untertitel: Erfolg und Scheitern - Motivation und Legitimation
Autor:
EAN: 9783640796632
ISBN: 978-3-640-79663-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Altertum
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 46g
Größe: H211mm x B50mm x T40mm
Jahr: 2011
Auflage: 3. Auflage