Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Das Tierreich als Organismus bei Johann Baptist von Spix (1781-1826)

  • Kartonierter Einband
  • 456 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Johann Baptist von Spix (1791-1826), der Begründer der Zoologischen Staatssammlung in München, hat sich mit seinen wissenschaftlic... Weiterlesen
20%
126.00 CHF 100.80
Auslieferung erfolgt in der Regel innert 2 bis 4 Werktagen.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Johann Baptist von Spix (1791-1826), der Begründer der Zoologischen Staatssammlung in München, hat sich mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten an einer im frühen 19. Jahrhundert ebenso wie heute aktuellen Diskussion in der Biologie beteiligt: an der Suche nach einem "natürlichen" System. Ausgangspunkt der modernen Erörterungen zu diesem Thema, nämlich der "natürlichen" Verwandtschaftsverhältnisse der Lebewesen und der Entstehung ihrer Vielfalt, ist die durch Charles Robert Darwin 1859 begründete Evolutionstheorie. In der vordarwinischen Periode war durch zahlreiche Forscher wie Johann Friedrich Blumenbach, Jean Baptiste de Lamarck, Georges Cuvier - und auch J. B. v. Spix - der Boden für Darwin vorbereitet worden. Das Ziel der Arbeit ist es, die Schritte aufzuzeigen, die der Münchner Zoologe mit seinem Werk auf dem Weg zu einem modernen Verstehen von der Mannigfaltigkeit in der Natur (im Tierreich) und ihrer "natürlichen" Verknüpfungen getan hat.

Autorentext
Die Autorin: Beatrix Bartkowski, Jahrgang 1958, Studium der Biologie und der Geschichte der Naturwissenschaften an der Universität München; 1986-1989 Angehörige der Zoologischen Staatssammlung zu München; gegenwärtig Mitarbeiterin in der Bayerischen Staatsbibliothek.

Klappentext

Johann Baptist von Spix (1791-1826), der Begründer der Zoologischen Staatssammlung in München, hat sich mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten an einer im frühen 19. Jahrhundert ebenso wie heute aktuellen Diskussion in der Biologie beteiligt: an der Suche nach einem «natürlichen» System. Ausgangspunkt der modernen Erörterungen zu diesem Thema, nämlich der «natürlichen» Verwandtschaftsverhältnisse der Lebewesen und der Entstehung ihrer Vielfalt, ist die durch Charles Robert Darwin 1859 begründete Evolutionstheorie. In der vordarwinischen Periode war durch zahlreiche Forscher wie Johann Friedrich Blumenbach, Jean Baptiste de Lamarck, Georges Cuvier - und auch J. B. v. Spix - der Boden für Darwin vorbereitet worden. Das Ziel der Arbeit ist es, die Schritte aufzuzeigen, die der Münchner Zoologe mit seinem Werk auf dem Weg zu einem modernen Verstehen von der Mannigfaltigkeit in der Natur (im Tierreich) und ihrer «natürlichen» Verknüpfungen getan hat.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Verständnis des «natürlichen» Systems heute und um 1800: Ordnung und Entstehung der Vielfalt - Klassifikation - Zoophyten in der Systematik - Stellung des Menschen gegenüber dem Tierreich - Verständnis des «natürlichen» Systems bei Spix: das Tierreich als transzendentaler Organismus.

Produktinformationen

Titel: Das Tierreich als Organismus bei Johann Baptist von Spix (1781-1826)
Untertitel: Seine Auseinandersetzung mit der Mannigfaltigkeit im Tierreich:. Das 'natürliche' System
Autor:
EAN: 9783631338070
ISBN: 978-3-631-33807-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Regional- und Ländergeschichte
Anzahl Seiten: 456
Gewicht: 589g
Größe: H211mm x B149mm x T27mm
Jahr: 1998
Auflage: Neuausg.

Weitere Produkte aus der Reihe "Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publica"