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Antisemitismus auf Abruf

  • Kartonierter Einband
  • 336 Seiten
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Im Jahr 1933 beteiligten sich nichtjüdische Ärzte maßgeblich an der raschen und effizienten Ausschaltung ihrer jüdischen Kollegen ... Weiterlesen
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Beschreibung

Im Jahr 1933 beteiligten sich nichtjüdische Ärzte maßgeblich an der raschen und effizienten Ausschaltung ihrer jüdischen Kollegen aus dem Berufs- und Standesleben. Dieser standesinterne repressive Antisemitismus wirft die Frage nach dem Verhältnis zwischen nichtjüdischen und jüdischen Ärzten in der Zeit der Weimarer Republik auf. Anhand des Ärztlichen Vereinsblattes/Deutschen Ärzteblattes wird die ärztliche Standespolitik der Weimarer Zeit auf mögliche antisemitische Tendenzen hin untersucht. Politische Grundhaltungen sowie Einstellungen zu rechtlichen, gesellschaftlichen, gesundheits- und berufspolitischen Fragen werden in Beziehung gesetzt zu standespolitischen Kodizes. Deren Bedeutung für die Integration und Akzeptanz jüdischer Ärzte innerhalb des ärztlichen Standeslebens werden ausführlich erörtert und auch im Hinblick auf die Ereignisse des Jahres 1933 dargestellt.

Autorentext
Die Autorin: Beate Waigand wurde 1968 in Mannheim geboren, studierte in Freiburg Medizin und arbeitet als Assistenzärztin in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Karlsruhe.

Klappentext

Im Jahr 1933 beteiligten sich nichtjüdische Ärzte maßgeblich an der raschen und effizienten Ausschaltung ihrer jüdischen Kollegen aus dem Berufs- und Standesleben. Dieser standesinterne repressive Antisemitismus wirft die Frage nach dem Verhältnis zwischen nichtjüdischen und jüdischen Ärzten in der Zeit der Weimarer Republik auf. Anhand des Ärztlichen Vereinsblattes/Deutschen Ärzteblattes wird die ärztliche Standespolitik der Weimarer Zeit auf mögliche antisemitische Tendenzen hin untersucht. Politische Grundhaltungen sowie Einstellungen zu rechtlichen, gesellschaftlichen, gesundheits- und berufspolitischen Fragen werden in Beziehung gesetzt zu standespolitischen Kodizes. Deren Bedeutung für die Integration und Akzeptanz jüdischer Ärzte innerhalb des ärztlichen Standeslebens werden ausführlich erörtert und auch im Hinblick auf die Ereignisse des Jahres 1933 dargestellt.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Überblick über Medizin, Gesundheits- und Sozialpolitik der Weimarer Zeit - Historischer Abriß von Ärztevereinsbund und Leipziger Verband/Hartmannbund - Ärztliche Standesorganisationen und politische Grundhaltungen - Judenfeindliche Tendenzen in rechtlichen, gesellschafts-, gesundheits- und berufspolitischen Themenkomplexen der ärztlichen Standespolitik - Entscheidende, antisemitisch intendierte standespolitische Veränderungen im Jahr 1933.

Produktinformationen

Titel: Antisemitismus auf Abruf
Untertitel: Das Deutsche Ärzteblatt und die jüdischen Mediziner 1918-1933
Autor:
EAN: 9783631379615
ISBN: 978-3-631-37961-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 336
Gewicht: 447g
Größe: H208mm x B146mm x T20mm
Jahr: 2001
Auflage: Neuausg.