Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Bayernpartei

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: BP-Mitglied, Spielbankenaffäre, Wilhelm Schmidhuber, Eugen Fürst zu Oettingen-W... Weiterlesen
20%
21.90 CHF 17.50
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: BP-Mitglied, Spielbankenaffäre, Wilhelm Schmidhuber, Eugen Fürst zu Oettingen-Wallerstein, Ludwig Volkholz, Hubert Gindert, Ludwig Schönecker, Joseph Baumgartner, Franz Aenderl, Gebhard Seelos, Anton Besold, Hans Eisenmann, Conrad Fink, Carljörg Lacherbauer, Erwein von Aretin, Anton Donhauser, Josef Baumgartner, Joseph Panholzer, Georg Bantele, Max Allwein, Ernst Falkner, Alfons Gaßner, Anton von Aretin, Robert Wehgartner, Hans Utz, Karl von Brentano-Hommeyer, Benno Herrmannsdörfer, Hermann Aumer, Jakob Fischbacher, Benno Graf, Otto Gumrum, Johann Wartner, Hermann Etzel, Franz Xaver Meitinger, Franz Ziegler, August Geislhöringer, Elimar Freiherr von Fürstenberg, Josef Eichner, Wilhelm Rahn, Sepp Parzinger, Hugo Decker, Heinrich Maerkl, Ludwig Lallinger, Ernst Raadts, Helmut Kalkbrenner, Hans Höcherl, Georg Mayerhofer, Hubert Dorn, Roman Lampl, Max Zierl, Jürgen Kalb, Andreas Settele, Hermann Seiderer, Florian Weber. Auszug: Die Bayernpartei (kurz: BP) ist eine separatistische bayerische Regionalpartei. Sie ist der Europäischen Freien Allianz (EFA) angeschlossen. Die Partei wurde im Oktober 1946 gegründet, hatte sich aber schon davor neben der CSU entwickelt. Sie trat zunächst für einen starken eigenständigen bayerischen Staat und nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949 für große föderalistische Freiheiten der Bundesländer ein. Ihre altbayerisch-partikularistischen Wurzeln machten es der Partei schwer, sich für Gruppen wie die Heimatvertriebenen zu öffnen und mit der gesellschaftlichen Modernisierung Schritt zu halten. Seit 1966 ist die Bayernpartei nicht mehr im Bayerischen Landtag vertreten. Noch von 1954 bis 1957 war sie im Rahmen einer Viererkoalition an der Bayerischen Staatsregierung beteiligt. Von 1949 bis 1953 war sie zudem im Bundestag vertreten. Ab 1951 bildete sie dort mit anderen regionalen Parteien die Föderalistische Union. Seit 1979 hat die Bayernpartei sich als regionale Kleinpartei gefestigt. Die Bayernpartei wurde am 28. Oktober 1946 in München durch Ludwig Lallinger und Jakob Fischbacher gegründet, allerdings nicht als Abspaltung der CSU, wie der Parteienforscher Alf Mintzel betont. Sie hatte bereits Vorläufer, wurde jedoch erst nach der CSU gegründet, weil die amerikanische Besatzungsmacht ihr die Lizenz später erteilte. Zur Lizenzierung auf Landesebene kam es am 29. März 1948. In der Folge sammelte die BP junge Monarchisten und Separatisten. Hinzu kamen enttäuschte CSU-Mitglieder, darunter am prominentesten Joseph Baumgartner, der im Januar 1948 die eigentliche Führungsfigur wurde. 1948-1950 profitierte die Partei weiterhin von einer CSU-Krise. Programmatisch arbeitete die Partei mit kurzen, scharfen Slogans. Die mittelständische und bäuerliche Protestpartei sah sich als einzige wirklich bayerische Partei und forderte die Eigenständigkeit des Landes. Zunächst trat sie für einen eigenen völkerrechtlichen Staat ein, um dann auf bundespolitischer Ebene ei

Produktinformationen

Titel: Bayernpartei
Untertitel: BP-Mitglied, Spielbankenaffäre, Wilhelm Schmidhuber, Eugen Fürst zu Oettingen-Wallerstein, Ludwig Volkholz, Hubert Gindert, Ludwig Schönecker, Joseph Baumgartner, Franz Aenderl, Gebhard Seelos, Anton Besold, Hans Eisenmann, Conrad Fink
Editor:
EAN: 9781231752364
ISBN: 978-1-231-75236-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011