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Bauwerk in St. Pölten

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Landesmuseum Niederösterreich, St. Pölten Hauptbahnhof, Festspielhaus St. Pölten, Dom zu St. Pölten, Landesklinikum St. Pölten, Synagoge St. Pölten, Niederösterreichische Landesbibliothek, Niederösterreichisches Landesarchiv, Apotheke Zum Goldenen Löwen, Klangturm, Traisenpark, Niederösterreichische Landessportschule, Herz-Jesu-Kirche, Stadtsäle, Schloss Ochsenburg, Aquacity, St. Pöltner Rathaus, VAZ St. Pölten, Voithplatz, Schloss Viehofen, Schwaighof, Schloss Pottenbrunn, Niederösterreich-Arena, Flugplatz Völtendorf, Hesserkaserne, Wirtschaftszentrum Niederösterreich, Regierungsviertel, Tunnelkette Perschling, Evangelische Pfarrkirche St. Pölten, Josefskirche, Schloss Wasserburg, Justizanstalt St. Pölten, Landhaus St. Pölten, Stift St. Pölten, Ausstellungsbrücke. Auszug: Das Landesmuseum Niederösterreich ist ein Museum des Bundeslandes Niederösterreich in St. Pölten. Bevor es im Jahr 2002 nach St. Pölten übersiedelte, hatte das Museum, das im Jahr 1902 vom Verein für Landeskunde gegründet wurde, einige Standorte in Wien. So war es in der Zeit von 1912 bis 1923 in der Wallnerstraße und von 1923 bis 1997 im Palais Mollard-Clary untergebracht. Durch die Entstehung der neuen Landeshauptstadt in St. Pölten wurde das Landesmuseum in den dortigen Kulturbezirk verlegt. Bereits in den 1820er- und 1830er-Jahren wollten die Landstände ein "niederösterreichisches Nationalmuseum" ins Leben rufen. Die Beratungen schleppten sich dahin und kamen im Revolutionsjahr 1848 zum Stillstand. Erst am 5. Jänner 1886 wurde von dem Abgeordneten Josef Matzenauer im Landtag der Antrag zur Gründung eines Landesmuseums eingebracht wurde. Die Idee wurde verfolgt, scheiterte jedoch ein Jahr später daran, dass die herangezogenen Experten zu einer utopisch hohen Kostenschätzung gelangt waren. Abgesehen davon gab es viele Stimmen, die den Sinn und die Notwendigkeit eines weiteren Museums in Wien infrage stellten. Mangels einer zentralen, übergeordneten Institution entstanden in den folgenden Jahren überall in Niederösterreich Lokalmuseen. Die Propagierung eines solchen Museums in Baden unter dem Namen "Landesmuseum" veranlasste den Verein für Landeskunde von Niederösterreich in seiner außerordentlichen Generalversammlung vom 12. November 1902, neuerlich Schritte für die Gründung eines "Niederösterreichischen Landesmuseums in Wien" zu beschließen. Dieses sollte "der Veranschaulichung und Erforschung der Vergangenheit und Gegenwart des Landes in Natur und Kultur" dienen. Am 2. Oktober 1903 wurde die Gründung durch Landtagsbeschluss festgelegt und das Landesarchiv und der Verein für Landeskunde von Niederösterreich wurden mit der Durchführung betraut. Die 1904 im Palais Caprara- Geymüller in der Wallnerstraße 8 zur Verfügung gestellten Museumsräume wurden bis Ende 1906 a

Produktinformationen

Titel: Bauwerk in St. Pölten
Untertitel: Landesmuseum Niederösterreich, St. Pölten Hauptbahnhof, Festspielhaus St. Pölten, Dom zu St. Pölten, Landesklinikum St. Pölten, Synagoge St. Pölten, Niederösterreichische Landesbibliothek, Niederösterreichisches Landesarchiv
Editor:
EAN: 9781158771806
ISBN: 978-1-158-77180-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 154g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011