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Bauwerk in St. Gallen

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Kirchengebäude in St. Gallen, Hauptbahnhof St. Gallen, Fürstabtei St. Gallen, Kirche St. Laurenzen, Stiftskirche St. Gallen, Liste der Sakralbauten in der Stadt St. Gallen, Stiftsbibliothek St. Gallen, St. Galler Klosterplan, Espenmoos, Kirche St. Fiden, Volksbad St. Gallen, Kantonsspital St. Gallen, Karlstor, Theater St. Gallen, Kloster St. Katharina, Kirche St. Mangen, Bruder-Klaus-Kirche Winkeln, Kloster Notkersegg, St. Martin Bruggen, St. Leonhardskirche, Kraftwerk Kubel, Gübsensee, Kirche Heiligkreuz, Kapelle St. Wolfgang, AFG Arena, Liste der Stadttore der Stadt St. Gallen, Synagoge, Kapelle Maria Einsiedeln, Reformierte Kirche Bruggen, Kapelle St. Peter und Paul, Sitterviadukt, Hauptpost, Pfarrkirche St. Otmar, Broderbrunnen, St. Wiboradakapelle, Christuskirche, Rosenbergtunnel. Auszug: Der Bahnhof St. Gallen - zur Unterscheidung von den übrigen St. Galler Bahnhöfen auch Hauptbahnhof St. Gallen oder St. Gallen HB genannt - ist ein schweizer Bahnhof in der Stadt St. Gallen. Er ist für die Ostschweiz von zentraler Bedeutung, denn auf ihn ist die S-Bahn St. Gallen ausgerichtet. Den Bahnhof erreichen Züge aus dem Inland sowie aus Deutschland und Österreich. Die erste Bahnhofanlage in St. Gallen geht auf die Jahre 1853-1856 zurück. Damals führten die Vereinigten Schweizerbahnen eine Situationsplanung durch. Die erste Anlage, welche 1856 vollendet wurde, genügte den Anforderungen allerdings bereits in den 1880er-Jahren nicht mehr. Nach 25 Jahren Planungsauseinandersetzungen verwirklichten die neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) mit der Stadt St. Gallen ab 1902 eine totale Neugestaltung des Bahnhofsbereichs. Mit der Neugestaltung wurden folgende Bauten erstellt: Unter der Leitung des Ingenieurs Robert Maillart, wurde 1906 der Wasserturm aus Eisenbeton gebaut. Der alte Hauptbahnhof, Stahlstich anlässlich der Eröffnung 1856Zusammen mit den St. Galler Stadtbehörden erfolgte der Umbau des Bahnhofareals. Infolge der Hochkonjunktur der St. Galler Textilindustrie wurden grossstädtische Planungen in Angriff genommen. Zwischen dem Multertor und dem neuen Bahnhof entstand so ein neues Geschäftsviertel. Die Stadt stellte an die SBB die Forderung, dass beim Bau des neuen Aufnahmegebäudes ein Bahnhofplatz erstellt werden musste. Zusammen mit dem Eidgenössischen Departement des Innern wurde 1906 ein Wettbewerb ausgeschrieben, der auch die Gestaltung der neuen Hauptpost umfasste. Die Architekten Kuder und von Senger wurden bei diesem Wettbewerb zusammen mit zwei weiteren Büros erstrangiert, von Senger realisierte darauf bis 1913 das neubarocke Aufnahmegebäude. Seit der Renovierung im Jahr 1999 befindet sich in den oberen Etagen des Gebäudes die Migros-Klubschule, während im Erdgeschoss neben der Schalterhalle der SBB neue Geschäfte eröffnet wurden. 1914

Produktinformationen

Titel: Bauwerk in St. Gallen
Untertitel: Kirchengebäude in St. Gallen, Hauptbahnhof St. Gallen, Fürstabtei St. Gallen, Kirche St. Laurenzen, Stiftskirche St. Gallen, Liste der Sakralbauten in der Stadt St. Gallen, Stiftsbibliothek St. Gallen, St. Galler Klosterplan, Espenmoos
Editor:
EAN: 9781158814756
ISBN: 978-1-158-81475-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Praktische Theologie
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 118g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011