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Bauwerk in Sankt Petersburg

  • Kartonierter Einband
  • 34 Seiten
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Katharinenpark, Liste der Gebäude auf dem Newski-Prospekt, Metro Sankt Petersburg, Wolkowo-Friedhof, Neptunbrunnen, Schloss Peterhof, Mariinski-Theater, Singer-Haus, Alexandersäule, Kronstadt, Verfassungsgericht der Russischen Föderation, Anitschkow-Palais, Eishaus, Petersburger Damm, Sankt Petersburger Philharmonie, Alexander-Newski-Kloster, Admiralität, Jubileiny-Sportkomplex, Kirow-Stadion, Der eherne Reiter, SKK Peterburgski, Pferdefriedhof, Senat und Synode, Eissportarena Sankt Petersburg, Feinkostladen Jelissejew, Petrowski, Sankt Petersburger Moschee, Taurisches Palais, Wladimir-Palast, Smolny-Institut, Russische Nationalbibliothek, Alexei-Ravelin, Nikolai-Palast, Michailowski-Palast, Haus der Sowjets, Nyenschantz, Fernsehturm Sankt Petersburg, Regenschirm, Große Choral-Synagoge, Gostiny Dwor, Piskarjowskoje-Gedenkfriedhof, Raskolnikow-Haus. Auszug: Die Liste der Gebäude auf dem Newski-Prospekt beinhaltet alle bis heute bestehenden Gebäude auf der Sankt Petersburger Straße Newski-Prospekt. In der ersten Tabelle finden sich die Häuser an der südlichen (ungeraden) Straßenseite, in der zweiten diejenigen an der nördlichen (geraden) Seite. Die Metro Sankt Petersburg (russisch / Transkription Sankt-Peterburgski Metropoliten) ist die U-Bahn der russischen Millionenstadt Sankt Petersburg und zugleich eines der tiefstgelegenen U-Bahn-Systeme der Welt. Die erste Linie wurde am 15. November 1955 eröffnet. Zu Zeiten der Sowjetunion hieß sie nach dem damaligen Namen der Stadt Metro Leningrad ( / Leningradski Metropoliten). Das Metronetz besteht im Jahr 2009 aus fünf Linien mit insgesamt 112,5 km Streckenlänge und 64 Stationen. Täglich werden 2,8 Millionen und jährlich 1,02 Milliarden Fahrgäste befördert. Die Petersburger Metro gilt als eine der architektonisch schönsten der Welt. Die Metro ist ein öffentliches Transportunternehmen und gehört der Stadt Sankt Petersburg. Sie operierte im Jahr 2007 mit einem Budget von 6434 Mio. Rubeln (umgerechnet etwa 189 Mio. EUR). 10 % des Budgets wurden aus dem Staatshaushalt Russlands bereitgestellt, 90 % wurden durch Fahrpreis- und Werbeeinnahmen, vor allem aber durch Mittel der Stadt Sankt Petersburg aufgebracht. 13.000 Angestellte arbeiten bei der Metro. Nachdem in der damaligen Sowjetunion 1935 bereits die Moskauer Metro errichtet worden war, wollte man so schnell wie möglich auch in Leningrad, der zweitwichtigsten Metropole des Landes, eine U-Bahn eröffnen. Bis 1941, dem Beginn der deutschen Belagerung der Stadt im Zweiten Weltkrieg, waren bereits 34 Schächte für den Bau der Metro ausgehoben. Der Krieg und weitere Probleme der Nachkriegsjahre verzögerten jedoch die Bauarbeiten. Siehe auch: Linie 1 (Metro Sankt Petersburg) Station AwtowoAm 15. November 1955 wurde schließlich die erste Linie zwischen Awtowo () und Ploschtschad Wosstanija () feierlich eröffnet. Wenige Monate sp

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Katharinenpark, Liste der Gebäude auf dem Newski-Prospekt, Metro Sankt Petersburg, Wolkowo-Friedhof, Neptunbrunnen, Schloss Peterhof, Mariinski-Theater, Singer-Haus, Alexandersäule, Kronstadt, Verfassungsgericht der Russischen Föderation, Anitschkow-Palais, Eishaus, Petersburger Damm, Sankt Petersburger Philharmonie, Alexander-Newski-Kloster, Admiralität, Jubileiny-Sportkomplex, Kirow-Stadion, Der eherne Reiter, SKK Peterburgski, Pferdefriedhof, Senat und Synode, Eissportarena Sankt Petersburg, Feinkostladen Jelissejew, Petrowski, Sankt Petersburger Moschee, Taurisches Palais, Wladimir-Palast, Smolny-Institut, Russische Nationalbibliothek, Alexei-Ravelin, Nikolai-Palast, Michailowski-Palast, Haus der Sowjets, Nyenschantz, Fernsehturm Sankt Petersburg, Regenschirm, Große Choral-Synagoge, Gostiny Dwor, Piskarjowskoje-Gedenkfriedhof, Raskolnikow-Haus. Auszug: Die Liste der Gebäude auf dem Newski-Prospekt beinhaltet alle bis heute bestehenden Gebäude auf der Sankt Petersburger Straße Newski-Prospekt. In der ersten Tabelle finden sich die Häuser an der südlichen (ungeraden) Straßenseite, in der zweiten diejenigen an der nördlichen (geraden) Seite. Die Metro Sankt Petersburg (russisch / Transkription Sankt-Peterburgski Metropoliten) ist die U-Bahn der russischen Millionenstadt Sankt Petersburg und zugleich eines der tiefstgelegenen U-Bahn-Systeme der Welt. Die erste Linie wurde am 15. November 1955 eröffnet. Zu Zeiten der Sowjetunion hieß sie nach dem damaligen Namen der Stadt Metro Leningrad ( / Leningradski Metropoliten). Das Metronetz besteht im Jahr 2009 aus fünf Linien mit insgesamt 112,5 km Streckenlänge und 64 Stationen. Täglich werden 2,8 Millionen und jährlich 1,02 Milliarden Fahrgäste befördert. Die Petersburger Metro gilt als eine der architektonisch schönsten der Welt. Die Metro ist ein öffentliches Transportunternehmen und gehört der Stadt Sankt Petersburg. Sie operierte im Jahr 2007 mit einem Budget von 6434 Mio. Rubeln (umgerechnet etwa 189 Mio. EUR). 10 % des Budgets wurden aus dem Staatshaushalt Russlands bereitgestellt, 90 % wurden durch Fahrpreis- und Werbeeinnahmen, vor allem aber durch Mittel der Stadt Sankt Petersburg aufgebracht. 13.000 Angestellte arbeiten bei der Metro. Nachdem in der damaligen Sowjetunion 1935 bereits die Moskauer Metro errichtet worden war, wollte man so schnell wie möglich auch in Leningrad, der zweitwichtigsten Metropole des Landes, eine U-Bahn eröffnen. Bis 1941, dem Beginn der deutschen Belagerung der Stadt im Zweiten Weltkrieg, waren bereits 34 Schächte für den Bau der Metro ausgehoben. Der Krieg und weitere Probleme der Nachkriegsjahre verzögerten jedoch die Bauarbeiten. Siehe auch: Linie 1 (Metro Sankt Petersburg) Station AwtowoAm 15. November 1955 wurde schließlich die erste Linie zwischen Awtowo () und Ploschtschad Wosstanija () feierlich eröffnet. Wenige Monate sp

Produktinformationen

Titel: Bauwerk in Sankt Petersburg
Untertitel: Katharinenpark, Liste der Gebäude auf dem Newski-Prospekt, Metro Sankt Petersburg, Wolkowo-Friedhof, Neptunbrunnen, Schloss Peterhof, Mariinski-Theater, Singer-Haus, Alexandersäule, Kronstadt, Verfassungsgericht der Russischen Föderation
Editor:
EAN: 9781158771530
ISBN: 978-1-158-77153-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 34
Gewicht: 90g
Größe: H246mm x B190mm x T13mm
Jahr: 2012