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Bauwerk in Lüneburg

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Wilhelm-Raabe-Schule, Bahnbetriebswerk Lüneburg, St. Michaelis, Heinrich-Heine-Haus, St. Nicolai, Bahnhof Lüneburg, St. Johannis, Mahnmal im Tiergarten, Lüneburger Landwehr, Johanneum Lüneburg, Alte Salzstraße, Lüneburger Saline, Kloster Lüne, Alter Kran, Wasserturm Lüneburg, Landgericht Lüneburg, Städtisches Klinikum Lüneburg, Naturmuseum Lüneburg, Michaelisschule, Theodor-Körner-Kaserne, Deutsches Salzmuseum, Salztherme Lüneburg. Auszug: Die Wilhelm-Raabe-Schule (WRS) ist ein städtisches Gymnasium in der Hanse- und Universitätsstadt Lüneburg in Niedersachsen. Die Schule wurde 1830 als private Höhere Mädchenschule gegründet, befindet sich seit 1875 in städtischer Regie und wurde 1971/1972 vom Mädchengymnasium zum Gymnasium für Jungen und Mädchen umgewandelt. Der Schulname bezieht sich auf den Schriftsteller Wilhelm Raabe. Die südlich der Altstadt im Stadtteil Rotes Feld gelegene WRS wird von etwa 1100 Schülern besucht und ist vier- bis sechszügig. Die gegenwärtigen Schwerpunkte des neusprachlichen Gymnasiums sind Fremdsprachen und der mathematisch-naturwissenschaftliche Bereich, hinzu kommen besondere Schwerpunktsetzungen wie die Bläserklassen, früh einsetzender Französischunterricht und verschiedene Aktivitäten als UNESCO-Projektschule in den Bereichen "Mensch und Umwelt", "Verständigung der Völker" und "interkulturelles Lernen". Als Modellschule betreibt die Wilhelm-Raabe-Schule seit Anfang der 1990er-Jahre aktiven Klima- und Umweltschutz, wie zum Beispiel durch Deckung von etwa einem Fünftel des Stromeigenbedarfs mithilfe von selbst gebauten Solaranlagen. In Lüneburg existierten zu Beginn des 19. Jahrhunderts mit dem seit 1406 bestehenden Johanneum, der Ritterakademie und der Michaelisschule bereits mehrere öffentliche Bildungseinrichtungen für Jungen, wohingegen die meisten Mädchen privat unterrichtet wurden. Im August 1830 entschied sich daher der zu diesem Zeitpunkt 23-jährige Theologiestudent Carl Oltrogge, gemeinsam mit seinem Freund Johann Moths eine private Töchterschule zu gründen. Der Magistrat und der Stadtsuperintendent genehmigten im Oktober des Jahres die Einrichtung einer solchen Schule. Während Moths sich im Folgenden um die Finanzen kümmerte, war Oltrogge für die eigentliche Organisation zuständig. Zudem war Franz Hamelberg, der Pastor der Lüneburger Michaeliskirche, an dem Projekt beteiligt, da der Stadtsuperintendent anfangs an der Erfahrenheit Oltrogges und Moths zweifelte und d

Produktinformationen

Titel: Bauwerk in Lüneburg
Untertitel: Wilhelm-Raabe-Schule, Bahnbetriebswerk Lüneburg, St. Michaelis, Heinrich-Heine-Haus, St. Nicolai, Bahnhof Lüneburg, St. Johannis, Mahnmal im Tiergarten, Lüneburger Landwehr, Johanneum Lüneburg, Alte Salzstraße, Lüneburger Saline
Editor:
EAN: 9781158770991
ISBN: 978-1-158-77099-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 141g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011