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Bauwerk in Köln

  • Kartonierter Einband
  • 92 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 89. Kapitel: Kölner Brunnen, Historisches Archiv der Stadt Köln, Stadtmauer, Festungsring Köln, Oper Köln, Jüdisches Wohlfahrtszentrum, EL-DE-Haus, Römergrab Köln-Weiden, Luftwaffenkaserne Wahn, Opernbrunnen, Kölner Philharmonie, Italienisches Kulturinstitut Köln, Klingelpütz, Schloss Wahn, Pegel Köln, Heizkraftwerk Köln-Merkenich, Hohenstaufenbad, Kölner Rheinmühlen, Peristylhaus mit dem Dionysosmosaik, Stapelhaus, Kölner Randkanal, Eltzhof, Haus Neuerburg, Gloria-Theater, Amerika Haus, Volkssternwarte Köln, Westgate, Poller Köpfe, Heizkraftwerk Köln-Niehl, Live Music Hall, Rheinhallen, Ehemalige Strohhutfabrik Silberberg & Mayer, Institut français, Haus Saaleck, Domforum, Deutz-Kalker Bad, Kronleuchtersaal in der Kölner Kanalisation, Dom-Hotel, Weltstadthaus, Alte Wache, Justizgebäude am Appellhofplatz, A. Schaaffhausen'sches Bankpalais, Japanisches Kulturinstitut, Kölner Mikwe, Justizvollzugsanstalt Köln, Lindenthaler Kanal, Bastei, Luftschiffer Kaserne Köln, Alte Wache Zeughaus, Markmannsgasse 2a, Reichsbahndirektion Köln, Finnensiedlung, Haus Luxemburger Straße 34, E-Werk, Simultanhalle, Gerling Ring-Karree, Wolkenburg, Vierscheibenhaus. Auszug: Der Bau Kölner Brunnen gewährleistete von den römischen Anfängen der Stadt als Colonia Claudia Ara Agrippinensium bis zum Ausklang des 19. Jahrhunderts die Wasserversorgung der Stadt Köln. Mit der Inbetriebnahme des ersten städtischen Wasserwerks im Jahr 1872 wandelte sich die Funktion neuer Brunnen- und Wasseranlagen. Sie dienten nicht mehr primär der Wasserentnahme, sondern wurden dekorative Bauwerke der Stadtviertel. Erste Brunnenanlagen und ihre Nutzung in der römischen Zeit der Stadt sind für das 1. Jahrhundert belegt. Der technische Stand dieser auf hohem Niveau befindlichen damaligen Wasserversorgung (einschließlich der Entsorgung), ging mit dem nach dem Abzug der Römer einsetzenden Verfall der Anlagen verloren, und wurde über Jahrhunderte nicht mehr erreicht. Zeugnis hierfür sind eine Anzahl freigelegter Brunnen und Teilstücke der in dieser Zeit entstandenen Eifelwasserleitung, sowie Reste der ehemals genutzten Abwasserkanäle. Die Römer errichteten ihre Brunnen, indem sie breite Gruben bis in Grundwassertiefe aushoben. Dort wurde ein Karree aus zugeschnittenen Eichenholzbohlen um das sich sammelnde Wasser eingelassen, auf dem ein Brunnenschacht aus Tuffsteinblöcken errichtet wurde. Die durch Steinmetze passgerecht bearbeiteten Blöcke kamen ohne jegliche Verklammerung oder der Anwendung des von ihnen als Bindemittel benutzten Baustoffes Opus caementitium ("Caementum") aus, und verhinderten so nach dem Wiederauffüllen der Baugrube eine spätere Verschmutzung des neuen Trinkwasserbrunnens durch äußere Einflüsse. Den erreichten hohen Standard auch auf hygienischem Gebiet unterstreichen die im Jahr 2007 freigelegten Fundamente eines Rundbaues an der Cäcilienstraße, die Teil einer römischen Thermenanlage waren. Ältere archäologische Funde, aber auch Freilegungen von antiken Brunnen in jüngster Zeit (2008) auf dem Rathausplatz und in Folge der Grabungen rund um den Bau der Nord-Süd-Stadtbahn an Klein St. Martin veranschaulichen den Unterschied in der Wasserversorgun

Produktinformationen

Titel: Bauwerk in Köln
Untertitel: Kölner Brunnen, Historisches Archiv der Stadt Köln, Stadtmauer, Festungsring Köln, Oper Köln, Jüdisches Wohlfahrtszentrum, EL-DE-Haus, Römergrab Köln-Weiden, Luftwaffenkaserne Wahn, Opernbrunnen, Kölner Philharmonie
Editor:
EAN: 9781158770960
ISBN: 978-1-158-77096-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 92
Gewicht: 381g
Größe: H246mm x B189mm x T5mm
Jahr: 2011