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Bauwerk in Kassel

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 50. Kapitel: Universitätsbibliothek Kassel, Documenta-Halle, Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe, Ku... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 50. Kapitel: Universitätsbibliothek Kassel, Documenta-Halle, Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe, Kunst- und Baudenkmäler der Stadt Kassel, Universität Kassel, Auestadion, Kunsthochschule Kassel, Motorenbau Werk Kassel, Kloster Ahnaberg, Kassel Hauptbahnhof, Lohbergtunnel, Albert-Schweitzer-Schule, Wilhelmsgymnasium Kassel, Friedrichsgymnasium, Jacob-Grimm-Schule Kassel, Synagoge, Landgraf-Philipp-Denkmal, Ständehaus, Justizvollzugsanstalt Kassel I, Engelsburg-Gymnasium, Aschrottbrunnen, Drahtbrücke, Zeughaus, Sender Kassel-Tannenwäldchen, Graf-Haeseler-Kaserne, Herderschule Kassel, SMA Solar-Werk 1, Zwehrenturm, Eissporthalle Kassel, Druselturm, Elisabethhospital, Rothenbach-Halle, Stadthalle Kassel, Staatstheater Kassel, Henschelhaus, Justizvollzugsanstalt Kassel III, Kurhessen-Therme, Frühstückspavillon, Kasseler Romantikerhaus, Original Teile Center, Hindenburg-Kaserne Kassel, Lossewerk, Heizkraftwerk Kassel, Deichmannhaus, Haus Klosterstraße 11, Haus Marställer Platz 7, Marstall, Kulturzentrum Schlachthof, Grabmal des Vergil. Auszug: Der Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe ist die Bahnstation für den Eisenbahn-Fernverkehr in der nordhessischen Großstadt Kassel. Die im westlichen Stadtteil Bad Wilhelmshöhe an der Wilhelmshöher Allee gelegene ICE-Station ist ein wichtiger Bahnhof im deutschen Hochgeschwindigkeitsnetz. Der Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe wurde mit dem letzten Abschnitt der Friedrich-Wilhelms-Nordbahn am 29. Dezember 1849 in Betrieb genommen. Die Züge verkehrten nun durchgehend zwischen Kassel und Gerstungen, sowie auf dem ersten Abschnitt der Main-Weser-Bahn zwischen Kassel und Wabern. Der Bahnhof erschloss einerseits das nur 2 km entfernte Schloss Wilhelmshöhe, diente andererseits aber auch der Verladung von Braunkohle, die im Habichtswald abgebaut wurde. In unmittelbarer Nähe des Bahnhofs entstand das Villenviertel Mulang und der Kurort Wilhelmshöhe. Ab 1902 war der Güterbahnhof Wilhelmshöhe auch Ausgangspunkt des Güterverkehrs der Herkulesbahn. Im Zweiten Weltkrieg wurden der Bahnhof und sein Empfangsgebäude erheblich beschädigt. Bereits nach dem Planungsstand der Neubaustrecke Hannover-Würzburg von September 1971 war ein Halt in Kassel-Wilhelmshöhe vorgesehen. Der Planungsstand der Vortrassierung von 1972/1973 sah vor, Kassel in südöstlicher Richtung in einem 6,4 Kilometer langen Tunnel zu unterfahren. Die Röhre wäre gerade, zwischen Kassel-Obervellmar und Kassel-Wehlheiden verlaufen. Zur Anbindung der Stadt Richtung Norden (Hannover) waren sowohl eine direkte Trasse (über Holzminden) wie auch eine Trasse über Göttingen im Gespräch. Bei Kassel-Obervellmar liefen diese beiden Trassenvarianten zusammen (mit Streckenkilometer 125 der Variante Holzminden bzw. 144,3 der Variante Göttingen). Am südlichen Tunnelportal sollte die Strecke kurzzeitig östlich parallel der Bestandsstrecke verlaufen und dort mit dieser verknüpft werden. Im Zuge der Planungen der Neubaustrecke wurden ab 1972 vier Varianten der Trassenführung durch Kassel untersucht; eine Variante II wird in der angegebenen Quelle nicht

Produktinformationen

Titel: Bauwerk in Kassel
Untertitel: Universitätsbibliothek Kassel, Documenta-Halle, Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe, Kunst- und Baudenkmäler der Stadt Kassel, Universität Kassel, Auestadion, Kunsthochschule Kassel, Motorenbau Werk Kassel, Kloster Ahnaberg, Kassel Hauptbahnhof
Editor:
EAN: 9781158770823
ISBN: 978-1-158-77082-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 304g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011