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Bauwerk in Jena

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 132. Nicht dargestellt. Kapitel: Botanischer Garten Jena, Bahnhof Göschwitz, Kunitzburg, Jenaer B... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 132. Nicht dargestellt. Kapitel: Botanischer Garten Jena, Bahnhof Göschwitz, Kunitzburg, Jenaer Bäder, Bahnhof Jena West, JenTower, Theaterhaus Jena, Schillers Gartenhaus, Planetarium Jena, Bahnhof Jena Paradies, Lobdeburg, Volkssternwarte Urania Jena, Sieben Wunder, Optisches Museum Jena, Volkspark Oberaue, Ernst-Abbe-Sportfeld, Bahnhof Neue Schenke, Jagdbergtunnel, Bismarckturm, Thüringer Oberlandesgericht, Fuchsturm, Jena Saalbahnhof, Heizkraftwerk Jena, Volksbad Jena, Astrophysikalisches Institut und Universitäts-Sternwarte Jena, Phyletisches Museum, Erlkönig, Volkshaus Jena, Roter Turm, Grüne Tanne, Adern von Jena, Pulverturm, Sportzentrum Oberaue, Abbeanum, Göhre, Bau 15, Bau 36, Bau 59, Ernst-Abbe-Denkmal. Auszug: Der Botanische Garten Jena ist der zweitälteste Botanische Garten Deutschlands und liegt heute am Rande des Stadtzentrums der Universitätsstadt Jena, gegenüber der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek. Er erstreckt sich über eine Fläche von 4,5 Hektar am Rand des Stadtzentrums von Jena und wird von den anliegenden biologischen und botanischen Instituten sowie der Bevölkerung zur Bildung und Erholung genutzt. Der Botanische Garten Jena gehört heute zum Institut für Spezielle Botanik der Friedrich-Schiller-Universität Jena und zeigt etwa 12.000 verschiedene Pflanzen in mehreren beheizten Gewächshäusern und Freiflächen und steht heute der Öffentlichkeit, der Universität sowie Schülern aller Klassenstufen für den Unterricht zur Verfügung. Die Gründung des Gartens geht auf den Bedarf der Medizinische Fakultät der im Jahre 1548 gegründeten Universität Jena an frischen Kräutern zurück. Johannes von Schröter (1513-1593), der erste Rektor der Universität, schrieb 1579 an den Kurfürsten August von Sachsen und erbat "hortus medicorum von allerhand kreuttern, fruchten und frembden gewechsen anrichten und darneben, was im durinischen gebirge, sonderlich umb Jhena und sangerhaußen und den gantzen hartz noch unbekanndt, in besser erkundigung nehmen", der im Jahre 1586 als "Hortus Medicus" mit Medizinpflanzen angelegt und später als "Hortus Botanicus" eröffnet wurde. Nach dem 1580 gegründeten Botanischen Garten in Leipzig ist der Garten in der Saalestadt die zweitälteste Einrichtung dieser Art in Deutschland. Der Garten enthielt seit seiner Gründung auch Pflanzen fremder Regionen, konnte jedoch zunächst keine tropischen Gewächse beherbergen. Um 1630 wurde der Garten erstmals erneuert und erweitert, maßgeblich durch den Professor Werner Rolfinck, der zwei Jahre zuvor aus Padua berufen wurde, wo er den dort seit 1645 betriebenen Paduenser Garten kennen gelernt hatte. Rolfincks Schüler Paul Marquardt Slegel (1605-1653) übernahm die Betreuung dieses Collegiengartens. Im Jahr 16

Produktinformationen

Titel: Bauwerk in Jena
Untertitel: Botanischer Garten Jena, Bahnhof Jena-Göschwitz, Jenaer Bäder, Kunitzburg, Eichplatz, Bahnhof Jena Paradies, Jentower, Bahnhof Jena West, Theaterhaus Jena, Schillers Gartenhaus, Sieben Wunder, Planetarium Jena, Volkssternwarte Urania Jena
Editor:
EAN: 9781158813261
ISBN: 978-1-158-81326-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Hobby & Haus
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 209g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011