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Bauwerk in Hamm

  • Kartonierter Einband
  • 136 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 511. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Mark, Nienbrügge, Haus Nordherringen, Stadtwerke Hamm, Bahnhof Hamm, Haus Ermelinghof, Burg Hövel, Burg Geinegge, Oberlandesgericht Hamm, Stadtburg Hamm, Homburg, Haus Reck, Asbeck, Schloss Heessen, Bahnhöfe in Hamm, Schloss Oberwerries, Haus Uentrop, Haus Laake, Sri-Kamadchi-Ampal-Tempel Hamm, Wasserübergabe Hamm, Rittersitz Aquak, Haus Hohenover, St. Marien-Hospital Hamm, Wassertürme am Hellweg, Schleuse Werries, Lippeschleuse Heessen, Schleuse Hamm, Haus Beck, Klostermühle Pohl, Haus Kentrop, Maxipark Arena, Klinik für manuelle Therapie in Hamm, Maximare in Hamm, Kriegerdenkmal auf dem Exerzierplatz, Synagoge Hamm, Burg Hugenpoth, Solebohrturm Werries, Haus Niederwerries, Bootshaus Hamm, Torcksburg, Kurhaus Bad Hamm, Saline Hamm. Auszug: Die Burg Mark war eine mittelalterliche Befestigungsanlage in Hamm-Mark (Stadtbezirk Uentrop). Seit 1198 befand sie sich im Besitz der Grafen von Berg-Altena. Als erster Graf machte Adolf I. von der Mark die Burg zu seinem Sitz und nannte sich nach ihr comes de Marca bzw. modern Graf von der Mark. Seit dem 3. April 1990 ist das Gelände als Bodendenkmal kategorisiert. Wann genau die Geschichte der Burg Mark beginnt, ist heute ungewiss. Es ist eher unwahrscheinlich, dass schon im 12. Jahrhundert eine große Motte vorhanden war. Zum einen dürfte die Errichtung einer großen Befestigung in unmittelbarer Nähe zum Hauptsitz der Linie Hövel-Werl aus politischen Gründen problematisch gewesen sein. Zum anderen haben archäologische Untersuchungen bisher keinerlei Fundmaterial aus dem 12. Jahrhundert zu Tage gefördert. Die eigentliche Burg ist also wahrscheinlich erst um 1200 angelegt worden. Das damalige Anwesen war vermutlich ein Hof, der allenfalls mit einer Gräfte umgeben war. Als Erbauer der Burganlage gilt Friedrich von Berg-Altena. Der spätere Burghügel gehörte zu den Besitzungen des Oberhofes Mark, dem Schultenhof, auf dessen Gelände seit etwa 1000 nach Christus die Pankratiuskirche steht. Friedrich erwarb den Oberhof, die Kirche und die zugehörigen Besitzungen (damit auch den Burghügel) zu einem Zeitpunkt zwischen 1170 und 1198. Unter welchen Umständen er in den Besitz des ehemaligen Oberhofes Mark und der angegliederten Güter gekommen ist, ist nicht vollständig geklärt. Es existieren verschiedene Versionen dieser Geschichte. Alle Quellen sind sich weitestgehend darüber einig, dass das Gelände bis etwa 1170 im Besitz eines gewissen Rabodo von der Mark stand. Uneinig sind sich die Quellen aber bereits, wenn es darum geht, Aussagen über die Person Rabodos zu treffen. In einigen Quellen ist davon die Rede, dass Rabodo einer der Edelherren von Rüdenberg war. Danach besaß die Familie von Rüdenberg noch in der Mitte des 12. Jahrhunderts den Oberhof in der Mark. Gegen Mitte d

Produktinformationen

Titel: Bauwerk in Hamm
Untertitel: Burg Mark, Galilei-Gymnasium Hamm, Städtische Musikschule Hamm, Nienbrügge, Haus Nordherringen, Technisches Rathaus, Stadtwerke Hamm, Rathaus Bockum-Hövel, Bahnhöfe in Hamm, Bahnhof Hamm, Marienstift, Haus Ermelinghof
Editor:
EAN: 9781158813148
ISBN: 978-1-158-81314-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 136
Gewicht: 762g
Größe: H246mm x B189mm x T7mm
Jahr: 2011