Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Bauwerk in Eppingen

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Fachwerkgebäude in Eppingen, Kirchengebäude in Eppingen, Synagoge in Eppingen, ... Weiterlesen
20%
23.50 CHF 18.80
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Fachwerkgebäude in Eppingen, Kirchengebäude in Eppingen, Synagoge in Eppingen, Pfarrkirche Unsere Liebe Frau, Jüdischer Friedhof, Valentinskirche, Modellhäuser in Eppingen, Neue Synagoge, Rathaus, Alte Universität, Raußmühle, Ratsschänke, Baumannsches Haus, Evangelische Kirche Mühlbach, Alte Synagoge, Diakonat, Wasserschloss Adelshofen, Pfeifferturm, Mariä Schmerzen, St. Nazarius, Synagoge Metzgergasse, Alte Post, Bäckerhaus, St. Petersgasse 3, Kirchgasse 22, Kirchgasse 13, Kettengasse 9, Brettener Straße 10, Dreifaltigkeitskirche, Leiergasse 9, Evangelische Kirche Richen, Altstadtstraße 22, Untere Mühle, Marienkapelle, Altstadtstraße 11, Zabergäustraße 10, Altstadtstraße 32, Hintere Gasse 41, Brettener Str. 32, Hauptstraße 60, Sinsheimer Straße 1, Altstadtstraße 34/34a, Metzgergasse 7a, Burg Richen, Alte Kelter, Alte evangelische Kirche, Gasthaus Löwen, Schalksgasse 4, Sender Eppingen. Auszug: Die Pfarrkirche Unsere Liebe Frau ist eine katholische Pfarrkirche in Eppingen im Landkreis Heilbronn im nördlichen Baden-Württemberg. Die Kirche ist bereits seit dem Mittelalter bezeugt und wurde, auch bedingt durch die Nutzung als Simultankirche von 1707 bis 1878, bis in die jüngste Vergangenheit vielfach umgebaut. Sie bildet mit der benachbarten früheren Katharinenkapelle ein markantes Ensemble im historischen Kern von Eppingen. Die Bauform der Kirche auf einem Gehwegmosaik vor der Kirche VorhalleEine Kirche in Eppingen wurde bereits bei der ersten Erwähnung des Ortes in einer Schenkungsurkunde des Kaisers Otto III. aus dem Jahr 985 bezeugt. Der Sage nach wurde die Kirche um das Jahr 635 vom Merowinger-König Dagobert I. in der Zeit der fränkischen Landnahme und damit einhergehenden Christianisierung in Kraichgau und Elsenzgau gegründet. Mit einer Schenkung des Kaisers Heinrich IV. von 1057 gelangte ein großer Teil der Stadt mit der Kirche an das Bistum Speyer, bei dem die Gemeinde (später die katholische Gemeinde) bis zur Neuordnung im 19. Jahrhundert verblieb. Seit 1057 bestand an der Eppinger Kirche auch die Speyrer Pfarrpfründe. Im hohen Mittelalter um 1200 bestand am Platz der heutigen Kirche eine frühgotische Chorturmkirche. Der Chor im Sockel des Turmes war nach Osten ausgerichtet, nach Westen schloss sich das Langhaus an. Turm und Langhaus wurden verschiedentlich erweitert und umgebaut. Als 1555 die Reformation in der Kurpfalz eingeführt wurde, der Eppingen seit dem 15. Jahrhundert angehörte, wurde der Ort zunächst überwiegend lutherisch, 1562 wurde durch den Landesherrn das reformierte Bekenntnis eingeführt. Je nach Landesherrn wechselte insgesamt elfmal das Bekenntnis. Seit 1698 gab es wieder katholische Geistliche in Eppingen, nachdem es auch vorher vereinzelt Katholiken gegeben hatte, die jedoch von benachbarten Pfarrern betreut worden waren. 1707 wurde die Pfarrkirche als Simultankirche unter Katholiken und Reformierten durch eine Trennwand aufgeteilt

Produktinformationen

Titel: Bauwerk in Eppingen
Untertitel: Fachwerkgebäude in Eppingen, Kirchengebäude in Eppingen, Synagoge in Eppingen, Pfarrkirche Unsere Liebe Frau, Jüdischer Friedhof, Valentinskirche, Modellhäuser in Eppingen, Neue Synagoge, Rathaus, Alte Universität, Raußmühle, Ratsschänke
Editor:
EAN: 9781233230013
ISBN: 978-1-233-23001-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011