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Bauwerk in Duisburg

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 52. Kapitel: Zoo Duisburg, Bahnstrecke Duisburg-Ruhrort-Mönchengladbach, Haus Angerort, Ruhrschleuse Duisburg, Sandmühle, Dichterviertel, Haus Böckum, DITIB-Merkez-Moschee, Forum Duisburg, Abtei Hamborn, Synagoge, Kraftwerk Hermann Wenzel, Theater Duisburg, Mercatorhalle, Biegerhof, Grachten, Schleuse Meiderich, Kraftwerk Duisburg-Walsum, Beamtensiedlung Bliersheim, Krankenhaus St. Anna, Haus Remberg, Kraftwerk Duisburg-Huckingen, Pädagogische Hochschule Rheinland, Kokerei Schwelgern, Ruhr/Unterlauf, Haus Baerl, Haus Knipp, Haus Kaldenhausen, Gut Kesselsberg, Theater am Marientor, Portsmouth Damm, Burg Hagen, Wohnpark Hochheide, Klärwerk Kasslerfeld, Kindertagesstätte Hansegracht, Brunnenmeile Duisburg, Haus Watereck, Kontorhaus Duisburg, Holzhafen Duisburg, Haus Hückelhoven, Wasserturm Hohenbudberg, Dorfschenke, Rheinorange, Pumpwerk Alte Emscher, Rhein-Ruhr-Halle, Stadtarchiv Duisburg, Spar-Zentrale Duisburg, Faktorei 21, Rudolf-Römer-Sternwarte, Five Boats, Speicher Allgemeine, Haus Ruhrort, Nordhafen Walsum, Hafenforum, Hitachi Power Office, Wasserturm Hochfeld, Casino Duisburg, Haus Temminghoven, Tonhalle Duisburg, Pumpwerk Schmidthorst, Sperrtor Marientor, Haus Hartenfels, ThyssenKrupp-Stahlwerk Schwelgern, Siedlung Rheinpreußen, Steiger Schwanentor, Cubus Kunsthalle, Pumpwerk Schwelgern, Stadtwerketurm, Morians Mühle, Werthscher Hof, Fina-Raffinerie Duisburg, Oberhof, Rhein-Freileitungskreuzung Duisburg-Wanheim. Auszug: Zoo Duisburg - Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Zoo Duisburg ZwergflusspferdeGegründet wurde der Zoo Duisburg im Jahr 1934 auf Initiative des Duisburger Tierparkvereins als Duisburg-Hamborner Tierpark. Der erste Direktor war Eduard Wiedemann, der jedoch bereits 1942 zum Zoo Wuppertal wechselte, woraufhin der Zoo für einige Jahre kommissarisch vom Vorstand des Tierparkvereins geleitet wurde. Anfänglich wurden vornehmlich heimische Tierarten auf einer Fläche von kaum mehr als einem Hektar präsentiert. Bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges konnte der Zoo auf über 8 ha ausgedehnt und auch der Tierbestand erheblich erweitert werden. Während des Zweiten Weltkrieges wurden die meisten Anlagen und Gebäude des Zoos schwer beschädigt oder völlig zerstört, so dass der Zoo geschlossen werden musste. Zum Kriegsende in 1945 überlebten lediglich ein Emu, drei Flamingos, sowie einige Esel, Ziegen und Schafe. Unter dem neuen Direktor Hans-Georg Thienemann, der vom Zoo Königsberg nach Duisburg kam, musste der Zoo nach dem Krieg komplett neu aufgebaut werden. Der Tierbestand konnte u.a. durch Leihtiere aus dem Münchener Tierpark Hellabrunn neu bestückt werden. Rasch entstanden neue Anlagen für u.a. Tarpane, Przewalskipferde, Rinder und Wisente, die in ihrer Grundstruktur noch heute erhalten sind. Bereits im Jahr 1951 konnte das frühere Juwel des Zoos, das Aquarium, wieder eröffnet werden, das heute als das älteste noch erhaltene Gebäude des Zoos gilt. Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung des Zoos war die Eröffnung des Großsäugerhauses für Elefanten und Giraffen im Jahr 1953, das heute, vergrößert und modernisiert, ausschließlich der Elefantenhaltung dient. Ebenfalls in den 1950er Jahren entstanden die seinerzeit für den Zoo Duisburg typischen Freianlagen mit Trockengräben, für z.B. Trampeltiere

Produktinformationen

Titel: Bauwerk in Duisburg
Untertitel: Zoo Duisburg, Bahnstrecke Duisburg-Ruhrort-Mönchengladbach, Haus Angerort, Ruhrschleuse Duisburg, Sandmühle, Dichterviertel, Haus Böckum, DITIB-Merkez-Moschee, Forum Duisburg, Abtei Hamborn, Synagoge, Kraftwerk Hermann Wenzel
Editor:
EAN: 9781158770502
ISBN: 978-1-158-77050-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Ballsport
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 286g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011