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Bauwerk in der Woiwodschaft Schlesien

  • Kartonierter Einband
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Bauwerk in Gliwice, Bauwerk in Kattowitz, Kirchengebäude in der Woiwodschaft Schlesien, Schloss Neudeck, Christkönigskathedrale Kattowitz, Auferstehungskirche, Flughafen Kattowitz, Sender Gleiwitz, Jasna Góra, Spodek, Maria vom Rosenkranz, Schloss Polnisch Krawarn, Gnadenkirche, Flughafen Gliwice, Burg Toszek, Synagoge, Schlesisches Stadion, Skalite-Schanzen, Neue Synagoge, Edward-Szymkowiak-Stadion, Klodnitzkanal, Gleiwitzer Kanal, Liste der Straßennamen von Gliwice, Haus Oberschlesien, Schloss Gliwice, Hauptpost, Admiralspalast, Synagoge Ratibor, Verwaltungsgericht, Jakobikirche, Rotes Chemiegebäude, Schlesischer Hof, Palmenhaus, Fernsehturm Bytków, Villa Caro, Bahnhof Gliwice, Wasserturm Zabrze, Seidenhaus Weichmann, Erzengel-Michael-Kirche, Stadtmauer, Rathaus, Fallschirmsprungturm Kattowitz, Katharinenkirche, Gliwicki Teatr Muzyczny, Annakirche, Graues Chemiegebäude, Bismarckturm, Teatr X, Beuthener Rathaus, Kunstgießerei, Feuerwehrgebäude, Bergwerk Gliwice. Auszug: Schloss Neudeck (polnisch: Zamek w Swierklancu) war die Residenz des Adelsgeschlechts Henckel von Donnersmarck in Oberschlesien. Die Schlossanlage samt Park war eine der größten und prächtigsten des Deutschen Reiches und wurde volkstümlich auch Klein Versailles oder Oberschlesisches Versailles genannt. Sie liegt etwa 2 km südöstlich der Gemeinde Neudeck (polnisch: Swierklaniec) im Powiat Tarnogórski in Polen. Das Alte Schloss und das Neue Schloss wurden 1945 von der Roten Armee in Brand gesteckt und im August 1961 abgetragen. Heute besteht die Anlage aus dem Schlosspark, dem Kavalierspalast, der Grabkapelle der Donnersmarcks sowie einigen Wirtschaftsgebäuden und Denkmälern. Das Alte Schloss zur selben Zeit Im Mittelalter war das Gebiet um das heutige Swierklaniec ein strategisch wichtiger Punkt, da hier die Brinitz eine natürliche Grenze zwischen Schlesien und Polen bildete. Außerdem verlief hier eine bedeutende Handelsstraße von Tschenstochau nach Beuthen. So wurde hier bereits im 11. Jahrhundert zur Befestigung der Grenze ein Herrschaftssitz gebaut, aus dem später das jetzige Alte Schloss wurde. Zur Verteidigung wurde er mit einem Wassergraben und einem aufgeschütteten Erdwall umgeben. Hier war gleichzeitig auch der Sitz eines Starosten, Boleslaus des Tapferen. 1179 erwarb der Ratiborer Herzog Mieszko I. das Gut vom polnischen Herzog Kasimir II. Später waren es die Teschener Fürsten, die 1337 die Herrschaft Swierklaniec von den Ratiborern übernahmen. Wahrscheinlich wurde das Gut in dieser Übergangszeit vom Oelser Herzog Konrad II. zu einer wehrhaften Burg ausgebaut, wobei anzumerken ist, dass in Schlesien zu dieser Zeit 18 Fürstentümer und mehrere Standesherrschaften bestanden und somit fast jede bedeutendere Stadt Sitz eines eigenen Fürstentums war. Das 15. Jahrhundert war von vielen Herrschaftswechseln geprägt. Die letzte urkundliche Erwähnung der Teschener als Besitzer findet sich 1451. 1477 wurde Swierklaniec erstmals als Teil des Beuthener Herzogtums genannt

Produktinformationen

Titel: Bauwerk in der Woiwodschaft Schlesien
Untertitel: Bauwerk in Gliwice, Bauwerk in Kattowitz, Kirchengebäude in der Woiwodschaft Schlesien, Schloss Neudeck, Christkönigskathedrale Kattowitz, Auferstehungskirche, Flughafen Kattowitz, Sender Gleiwitz, Jasna Góra, Spodek, Maria vom Rosenkranz
Editor:
EAN: 9781233177707
ISBN: 978-1-233-17770-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011