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Bauwerk in Budapest

  • Kartonierter Einband
  • 43 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Matthiaskirche, Burgpalast, Mittelalterliche Synagogen in Buda, Budapester Thermalbäder, B... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Matthiaskirche, Burgpalast, Mittelalterliche Synagogen in Buda, Budapester Thermalbäder, Budapest Liszt Ferenc Flughafen, Nationaltheater, Parlamentsgebäude, Papp László Budapest Sportaréna, Budapest Nyugati pályaudvar, Große Synagoge, Palast der Künste, Kirche des Versöhnungshauses, Szusza Ferenc Stadion, Vígszínház, Ludovika-Akademie, St.-Stephans-Basilika, Budapest Keleti pályaudvar, Fischerbastei, Albert-Flórián-Stadion, Oper, Puskás Ferenc Stadion, Bahnhof Budapest Kelenföld, Palais Festetics, Universitätskirche, Zitadelle, Freiheitsstatue, Budapest Déli pályaudvar, Franz-Liszt-Musikakademie, Café New York, Schloss Zichy, Große Markthalle, 0-km-Stein, Schloss Nagytétény, Statue des Anonymus, Corvin-Warenhaus, New York Palace Boscolo, Budapest, Konkoly-Observatorium, Kongresszentrum Budapest. Auszug: Die Matthiaskirche (ungar. Mátyás templom) ist die bekannteste Kirche der ungarischen Hauptstadt Budapest. Sie befindet sich im Burgviertel Vár auf der Budaer Seite und ist somit ein Teil des I. Stadtbezirks. Die Matthiaskirche - offiziell Liebfrauenkirche - war die erste Kirche auf dem Schlossberg. Sie ist als Teil des UNESCO-Welterbes eingetragen. Hier fanden die Krönungszeremonien von Karl I. Robert von Anjou (1309), Franz Joseph I. (1867) und Karl IV. (1916) statt. Sie ist deshalb auch unter dem Namen Krönungskirche bekannt. Der heilige Stephan blickt auf die Matthiaskirche Der Tradition der Diözese von Esztergom zufolge erbaute König Stephan I. (1000 1038) hier bereits im Jahre 1015 eine Kirche. So bestätigen es auch Quellen aus dem 17. Jahrhundert und es wird vermutet, dass hier die sterblichen Überreste des heiligen Gellért, der auf dem nahe gelegenen Gellértberg den Märtyrertod erlitt, beigesetzt wurden. Auf dem Burgberg kann man allerdings keine Spuren irgendeiner Besiedlung vor dem 13. Jahrhundert nachweisen. Die heutige Kirche wurde zwischen 1255 1269 auf Befehl von König Béla IV. (1235 1270) als romanische Basilika erbaut. Ungarn war durch den Mongolensturm verwüstet worden, und weil Burgen als Rückzugsorte fehlten, waren ungefähr 40 Prozent der Bevölkerung umgekommen. Als Konsequenz daraus begann Béla IV. damit, Burgen an strategisch wichtigen Orten zu errichten. Die wichtigste davon war die Burg von Buda. Als Teil dieser Burg wurde die Matthiaskirche als Kirche für die deutsche Bürgerschaft von Buda erbaut. Eine erste schriftliche Erwähnung dieser Liebfrauenkirche finden wir im Jahre 1255 als zu erbauen , im Jahre 1269 dann als erbaut . Die Grundform der heutigen Kirche geht noch auf diese Basilika zurück, und wir finden noch einige Kapitelle innerhalb der Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Der Grundriss der Kirche ähnelt sehr dem des Dominikanerklosters auf der Margareteninsel, das ebenfalls von Béla IV. errichtet wurde. Als im Jahre 1301 Andreas III

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 108. Nicht dargestellt. Kapitel: Matthiaskirche, Burgpalast, Nationaltheater, Flughafen Budapest, Parlamentsgebäude, Budapest Nyugati pályaudvar, Palast der Künste, Kirche des Versöhnungshauses, Vígszínház, Szusza Ferenc Stadion, St.-Stephans-Basilika, Budapest Keleti pályaudvar, Fischerbastei, Große Synagoge, Bahnhof Budapest Kelenföld, Ferenc-Puskás-Stadion, Palais Festetics, Oper, Universitätskirche, Zitadelle, Budapest Déli pályaudvar, Franz-Liszt-Musikakademie, Café New York, Schloss Zichy, Freiheitsstatue, Große Markthalle, Schloss Nagytétény, Corvin-Warenhaus, Statue des Anonymus, Konkoly-Observatorium. Auszug: Die Matthiaskirche (ungar. Mátyás templom) ist die bekannteste Kirche der ungarischen Hauptstadt Budapest. Sie befindet sich im Burgviertel Vár auf der Budaer Seite und ist somit ein Teil des I. Stadtbezirks. Die Matthiaskirche - offiziell Liebfrauenkirche - war die erste Kirche auf dem Schlossberg. Sie ist als Teil des UNESCO-Welterbes eingetragen. Hier fanden die Krönungszeremonien von Karl I. Robert von Anjou (1309), Franz Joseph I. (1867) und Karl IV. (1916) statt. Sie ist deshalb auch unter dem Namen "Krönungskirche" bekannt. Der heilige Stephan blickt auf die Matthiaskirche Der Tradition der Diözese von Esztergom zu Folge erbaute König Stephan I. (1000-1038) hier bereits im Jahre 1015 eine Kirche. So bestätigen es auch Quellen aus dem 17. Jahrhundert und es wird vermutet, dass hier die sterblichen Überreste des heiligen Gellért, der auf dem nahe gelegenen Gellértberg den Märtyrertod erlitt, beigesetzt wurden. Auf dem Burgberg kann man allerdings keine Spuren irgendeiner Besiedlung vor dem 13. Jahrhundert nachweisen. Die heutige Kirche wurde zwischen 1255-1269 auf Befehl von König Béla IV. (1235-1270) als romanische Basilika erbaut. Ungarn war durch den Mongolensturm verwüstet worden und weil Burgen als Rückzugsorte fehlten, war ungefähr 40 Prozent der Bevölkerung umgekommen. Als Konsequenz daraus begann Béla IV. damit, Burgen an strategisch wichtigen Orten zu errichten. Die wichtigste davon war die Burg von Buda. Als Teil dieser Burg wurde die Matthiaskirche als Kirche für die deutsche Bürgerschaft von Buda erbaut. Erste schriftliche Erwähnung dieser Liebfrauenkirche finden wir im Jahre 1255 als "zu erbauen" im Jahre 1269 dann als "erbaut". Die Grundform der heutigen Kirche geht noch auf diese Basilika zurück und wir finden noch einige Kapitelle innerhalb der Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Der Grundriss der Kirche ähnelt sehr dem des Dominikanerklosters auf der Margareteninsel, das ebenfalls von Béla IV. errichtet wurde. Als im Jahre 1301 Andreas III. der let

Produktinformationen

Titel: Bauwerk in Budapest
Untertitel: Matthiaskirche, Burgpalast, Mittelalterliche Synagogen in Buda, Budapester Thermalbäder, Budapest Liszt Ferenc Flughafen, Nationaltheater, Parlamentsgebäude, Papp László Budapest Sportaréna, Budapest Nyugati pályaudvar, Große Synagoge
Editor:
EAN: 9781158812394
ISBN: 978-1-158-81239-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 43
Gewicht: 170g
Größe: H228mm x B154mm x T15mm
Jahr: 2011