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Bauwerk in Bratislava

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Kastell Gerulata, Burg Bratislava, Martinsdom, Burg Devín, Comenius-Universität Bratislava, Fernsehturm Bratislava, Zimný Stadión Ondreja Nepelu, Bratislava hlavná stanica, Schloss Karlburg, Neologe Synagoge, Sankt-Elisabeth-Kirche, Bahnhof Bratislava-Petrzalka, Altes Rathaus, Incheba, Petrzalka-Stadion, Liste der höchsten Bauwerke in Bratislava, Tehelné pole, Danubiana Meulensteen Art Museum, Friedhof Slávicie údolie, Kathedrale des heiligen Sebastian, Franziskanerkirche, Slowakisches Nationaltheater, Michaelertor, Trinitarierkirche, stadión Pasienky, Slovnaft, Universitas Istropolitana, Reduta, Slavín, Klarissenkirche, Fischertor, Weidritzer Tor, Arena-Theater, Lorenzertor, Haus zum Guten Hirten, Sibamac Arena. Auszug: Das Kastell Gerulata war ein Bestandteil der Festungskette am Donaulimes in der Slowakei. Seine Überreste befinden sich in Rusovce, einem Stadtteil der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Das Reiterlager war vermutlich vom 1. bis ins 4. Jahrhundert n. Chr. durchgehend mit römischen Truppen belegt. Neben dem am linken Donauufer gelegenen Iza (Celemantia), ist Gerulata das bisher einzige bekannte Limeskastell in der Slowakei. Ein Ausstellungsgebäude des Städtischen Museums Bratislava befindet sich direkt beim einstigen Lagerstandort. Nahe dem Kastell befinden sich noch römerzeitliche Anlagen auf dem Felsen von Devín, die ebenfalls in diesem Artikel behandelt werden. Neben der Tabula Peutingeriana wird Gerulata auch in der Notitia Dignitatum (ND), in der Truppenliste des Dux Pannoniae Primae et Norici Ripensis, erwähnt. Die Donau passiert an der slowakischen Grenze die Engstelle der Thebener Pforte zwischen den Kleinen Karpaten und den Hundsheimer Bergen, dabei verlangsamt sie ihren Lauf. Dies führt zu großflächigen Schotterablagerungen, die den Strom zwingen, sich in mehrere Arme zu teilen. Weiters mündet hier auch die March in die Donau. Hinter Bratislava befinden sich zwei große Flussinseln (Süden: Kleine Schütt, ungar. Szigetköz, slowak. Malý Zitný ostrov; Norden: Große Schütt, ungar. Csallóköz, slowak. (Velký) Zitný ostrov). Die Kleine Schüttinsel stand damals vermutlich teilweise unter römischer Kontrolle, die Große Schüttinsel war durch germanische Quadenstämme besiedelt. Folgte man der Limesstraße ab Carnuntum Richtung Osten, teilte sie sich alsbald in zwei Stränge. Eine Abzweigung führte entlang der Hainburger Berge nach etwa 23 Kilometern zum Kastell Ad Flexum (Mosonmagyaróvár), über den weiter nördlich verlaufenden Strang erreichte man nach ca. 20 Kilometern schließlich Gerulata. Über die Limeshaupt- und Nebenstraßen östlich von Carnuntum weiß man ansonsten nicht mehr als das, was schon Maximilian von Groller-Mildensee um 1900 festgestellt hat. Seiner Ansich

Produktinformationen

Titel: Bauwerk in Bratislava
Untertitel: Kastell Gerulata, Burg Bratislava, Martinsdom, Burg Devín, Comenius-Universität Bratislava, Fernsehturm Bratislava, Zimný Stadión Ondreja Nepelu, Bratislava hlavná stanica, Schloss Karlburg, Neologe Synagoge, Sankt-Elisabeth-Kirche
Editor:
EAN: 9781158770533
ISBN: 978-1-158-77053-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Maschinenbau
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 141g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011