Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Bauwerk im Landkreis Wittmund

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Kirchengebäude im Landkreis Wittmund, St.-Magnus-Kirche, Jüdische Gemeinde Witt... Weiterlesen
20%
24.50 CHF 19.60
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Kirchengebäude im Landkreis Wittmund, St.-Magnus-Kirche, Jüdische Gemeinde Wittmund, St. Nicolai, St.-Marien-Kirche, St.-Aegidien-Kirche, St.-Materniani-Kirche, St.-Marcus-Kirche, Cäcilien- und Margarethenkirche, Inselkirche Langeoog, Dunumer Kirche, Siuts-Mühle, Wasserturm Langeoog, St.-Georg-Kirche, St. Florian, Westerholter Kirche, St.-Martinus-Kirche, St.-Mauritius-Kirche, Blomberger Kirche, Carolinensieler Kirche, Alte Inselkirche, Blersumer Kirche, Bethlehemkirche, Maria-Magdalena-Kirche, St.-Nicolai-Kirche, Ardorfer Kirche, Burg Friedeburg, St.-Florian-Kirche, St.-Dionysius-Kirche, Sielhof, St. Nikolaus, Kirche St. Mauritius, Meierei Langeoog, Wittmunder Kreishaus, Deutsches Sielhafenmuseum Carolinensiel, Dünenfriedhof Langeoog, Hafen Neuharlingersiel, Inselhospiz Langeoog, St. Peter, Bundesstraße 461, Marinefunksendestelle Neuharlingersiel, Peldemühle Esens, Strandhalle, Heimatkundliches Museum Friedeburg, Windpark Holtriem. Auszug: Die evangelisch-lutherische St.-Magnus-Kirche in der ostfriesischen Stadt Esens wurde in den Jahren 1848 bis 1854 errichtet. Benannt ist sie nach dem Heiligen Magnus von Trani, dessen Gebeine in einem Schrein der Vorgängerkirche bestattet worden sein sollen. Esens im Jahre 1717. Im Zentrum die St.-Magnus-Kirche mit dem damals freistehenden GlockenturmDer Geestrandort Esens zählt zu den sehr früh christianisierten Gegenden im Harlingerland. Der Ort zählte im Mittelalter zur Diözese Bremen. Bevor sie in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts selbst Sendkirche wurde, war das Gotteshaus der St.-Aegidien-Kirche in Stedesdorf unterstellt. Die St.-Magnus-Kirche war eine Tochtergründung der Sendkirche in Stedesdorf. Vermutlich wurde in Esens um 1100 auf einer künstlich angelegten Warft eine erste Kirche aus Holz errichtet. Sie wurde dem Heiligen Magnus von Trani geweiht. Im Jahr 854 half die Bruderschaft der Friesen in Rom (Schola) dem Papst, Rom gegen die Sarazenen zu verteidigen. In Veroli in Mittelitalien bargen die Friesen die Gebeine des Heiligen Magnus von Trani und bestatteten sie in der Friesenkirche St. Michaelis und St. Magnus neben dem Petersplatz. Die Rettungstat wurde in der Kirche durch eine Marmortafel vermerkt. Später wurden die Reliquien von St. Magnus nach Friesland gebracht und in einem Schrein in der St.-Magnuskirche in Esens bestattet, was seit 1150 bezeugt ist. Im 13. Jahrhundert wurde das Gebäude durch eine dreischiffige Tuffsteinkirche ersetzt, dem im Jahre 1442 ein spätgotischer Hochchor angebaut wurde. Ursprünglich befand sich der Turm an der Westfront der Kirche. Er wurde kurz nach Vollendung des Baus durch einen freistehenden Glockenturm im Südosten der Kirche ersetzt. Dieser wurde wahrscheinlich im Jahre 1540 bei der Beschießung und Belagerung der Stadt durch Truppen der Hansestadt Bremen zerstört und anschließend wieder aufgebaut. Im 19. Jahrhundert war er stark baufällig und brach zusammen. Anschließend wurde 1844 am Westende des Kirchenschif

Produktinformationen

Titel: Bauwerk im Landkreis Wittmund
Untertitel: Kirchengebäude im Landkreis Wittmund, St.-Magnus-Kirche, Jüdische Gemeinde Wittmund, St. Nicolai, St.-Marien-Kirche, St.-Aegidien-Kirche, St.-Materniani-Kirche, St.-Marcus-Kirche, Cäcilien- und Margarethenkirche, Inselkirche Langeoog
Editor:
EAN: 9781233246731
ISBN: 978-1-233-24673-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011