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Bauwerk im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Kastell Theilenhofen, Kleinkastell am Hinteren Schloßbuck, Kastell Gunzenhausen, Burg Treuchtlingen, Kleinkastell "In der Harlach", Kleinkastell Gündersbach, Kleinkastell Raitenbuch, Burg Bechthal, Burg Absberg, Bahnhof Treuchtlingen, Burg Berolzheim, Burg Hohentrüdingen, Burg Spielberg, Kloster Heidenheim, Kloster Solnhofen, Altmühltherme, Flugplatz Treuchtlingen-Bubenheim, Torhaus. Auszug: Das Kastell Theilenhofen, in der Antike Iciniacum genannt, war ein römisches Militärlager nahe am Obergermanisch-Raetischen Limes, einem UNESCO-Weltkulturerbe und nordwestlich des Dorfes Theilenhofen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen in Bayern. Die wahrscheinlich für rund 480 Infanteristen und 128 Reiter (Cohors equitata) zur Grenzsicherung errichtete Befestigung ging mit dem Limesfall um 260 n. Chr. unter. Lage des Kastells zur Zeit der Reichs-Limes-Kommission Theilenhofen nach den Befunden der Reichs-Limes-Kommission, Auswertungen von Luftbildaufnahmen sowie der Magnetometerabtastung 2007 Die Porta decumana mit dem seltenen eingewölbten Torzugang sowie den zeichnerisch ergänzten Befunden zur Holzbrücke.Das für die Bewachung des Grenzgebietes zuständige Kastell lag in der flachen Mulde eines rund 90 Meter über dem Tal der Altmühl stehenden Hochplateaus, am oberen Ende des kleinen, von Westen kommenden Echerbachtales. Seine Reste befinden sich rund 600 Meter nordwestlich des Dorfes Theilenhofen in der Flur Die Weil. Die rätische Mauer ist dort rund 2,2 Kilometer entfernt. Am Rand der nicht mehr sichtbaren Umwehrung des Kastells verlaufen Feldwege; Bäume markieren die Ecken der Befestigungsanlage. Die Lage war so günstig gewählt, dass man von einem Turm der Anlage Signale von neun bis zehn Wachtürmen am Limes erfassen konnte und auch sonst einen weiten Rundumblick auf das angrenzende Land hatte. Wie der Flurname "Die Weil" (von lateinisch villa) zum Ausdruck bringt, verlor sich das Wissen um die Existenz einer antiken Stätte wohl nie vollständig, zumal noch im 17. Jahrhundert mehrere Schuh hohe Überreste sichtbar in der Landschaft standen, die später von den Bauern im Zuge ihrer Feldarbeiten eingeebnet wurden. Aus dem 18. Jahrhundert berichten die Quellen, daß in der Gegend "römische Begräbnisse" gefunden worden sind. 1820 wurde ein Schwitzbad, heute als Militärbad bekannt, 250 Meter westlich der Fortifikation in der Talsenke "Echterbach" entdeckt. Der Theologe u

Produktinformationen

Titel: Bauwerk im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen
Untertitel: Kastell Theilenhofen, Kleinkastell am Hinteren Schloßbuck, Kastell Gunzenhausen, Burg Treuchtlingen, Kleinkastell "In der Harlach", Kleinkastell Gündersbach, Kleinkastell Raitenbuch, Burg Bechthal, Burg Absberg, Bahnhof Treuchtlingen
Editor:
EAN: 9781158811731
ISBN: 978-1-158-81173-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Altertum
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 95g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011