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Bauwerk im Landkreis Unterallgäu

  • Kartonierter Einband
  • 64 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 64. Kapitel: Burgruine im Landkreis Unterallgäu, Ehemalige Burganlage im Landkreis Unterallgäu, Kirchengebäude im Landkreis Unterallgäu, St. Maria, St. Georg, Wallfahrtskirche Maria Steinbach, Liste der Kirchen und Kapellen in der Pfarreiengemeinschaft Bad Grönenbach, St. Peter und Paul, St. Philipp und Jakob, Kloster Ottobeuren, Mariä Himmelfahrt, St. Martin, Fuggerschloss Kirchheim/Schwaben, Heiligste Dreifaltigkeit, Unserer lieben Frau vom Berge Karmel, Bahnhof Mindelheim, Unser Frauen, Burgstall Siebnach, Burgstall Falken, Hohes Schloss, Wallfahrtskirche Maria Schnee, Burg Rothenstein, Burgstall Hahnentanz, Burgstall Neuittelsburg, St. Cyriakus, Burgstall Stumpfbühl, St. Vitus, St. Johannes Baptist, Allgäuer Volkssternwarte Ottobeuren, St. Nikolaus, Spitalkirche, Burgstall Wolfertschwenden, St. Andreas, Burgstall Im Buschel, Schlosskapelle, Burgstall Felsenberg, St. Anna, Burgruine Altenschönegg, Unteres Schloss, St. Afra, Friedhof Woringen, St. Franz Xaver, Amtshaus Rothenstein, St. Stanislaus Kostka, St. Stephan, Christoph-Scheiner-Turm. Auszug: Die ehemalige Klosterkirche St. Maria, auch St. Mariä Himmelfahrt der aufgehobenen Reichskartause Maria Saal ist eine barocke Saalkirche im oberschwäbischen Buxheim. Die ehemalige Kartausenkirche kam mit der Säkularisation an Graf Maximilian von Ostein, nach dessen Tod 1809 an die Grafen Waldbott von Bassenheim, die dort ihre Grablege hatten. Heute ist die Kirche im Besitz des Freistaates Bayern, der sie 1916 erwarb. Die Salesianer Don Boscos hatten von 1955 bis 1994 das Nutzungsrecht an der Kirche. Seitdem ist sie Teil des Deutschen Kartausenmuseums und vor allem wegen des barocken Buxheimer Chorgestühls von Ignaz Waibel bekannt. Die Barockisierung der Kirche war die erste gemeinsame Arbeit von Dominikus und Johann Baptist Zimmermann. Die Klosterkirche mit dem Kreuzgang Blick vom Priesterchor mit dem Chorgestühl in den Brüderchor Grundriss des heutigen KlosterkomplexesDie geostete Kirche liegt zentral im ehemaligen Klosterkomplex, der auf einer Anhöhe des Illertales, dem sogenannten Memminger Trockental, einem Bestandteil der Donau-Iller-Lech-Platte steht. Der Kirchenraum wird tunnelartig vom westlichen Teil des Kreuzgangs durchquert, der in Form eines Kreuzganglettners den Priesterchor vom Brüderchor trennt. Der erste Kirchenbau ist wohl bei der Klostergründung um 1100 entstanden. Der Priesterchor stammt vermutlich aus dem 13. Jahrhundert; man geht davon aus, dass er die Kirche des Kollegiatstifts war. Es war ein unverputzter Ziegelbau mit spitzbogigen Maßwerkfenstern und hatte wahrscheinlich ein Spitzbogengewölbe auf dem aufgehenden Mauerwerk. Eine Stiftung ermöglichte den Kartäusern 1435 die Anschaffung eines großen Altarblattes. Die umfangreichste bauliche Veränderung war der Anbau eines Brüderchors mit Kreuzganglettner um das Jahr 1450 durch den Laienbruder Collmanus zur räumlichen Trennung der Laienmönche oder Brüder von den Priestermönchen. Nördlich des Priesterchores wurde eine zweistöckige Sakristei angebaut, in deren Obergeschoss das Klosterarchiv unterge

Produktinformationen

Titel: Bauwerk im Landkreis Unterallgäu
Untertitel: Burgruine im Landkreis Unterallgäu, Ehemalige Burganlage im Landkreis Unterallgäu, Kirchengebäude im Landkreis Unterallgäu, St. Maria, St. Georg, Wallfahrtskirche Maria Steinbach
Editor:
EAN: 9781233218806
ISBN: 978-1-233-21880-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 64
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011