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Bauwerk im Landkreis Güstrow

  • Kartonierter Einband
  • 48 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 45. Kapitel: Kirchengebäude im Landkreis Güstrow, Güstrower Dom, Schloss Bellin, Kloste... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 45. Kapitel: Kirchengebäude im Landkreis Güstrow, Güstrower Dom, Schloss Bellin, Kloster Rühn, Marienkirche, Domschule Güstrow, Stiftskirche Bützow, Flughafen Rostock-Laage, Dorfkirche Altkalen, Schloss Güstrow, Bahnhof Bützow, Justizvollzugsanstalt Bützow, Stadtkirche Teterow, Herrenhaus Dolgen, Herrenhaus Rossewitz, Burg Schlitz, Bahnstrecke Priemerburg-Plaaz, Dorfkirche Belitz, Pfarrkirche St. Marien, Bahnstrecke Güstrow-Schwaan, Dorfkirche Lüssow, Dorfkirche Basse, Dorfkirche Eickelberg, Slawenburg Behren-Lübchin, Dorfkirche Levitzow, Bützow-Güstrow-Kanal, Güstrower Landwehr, Dorfkirche Tarnow, Dorfkirche Walkendorf, Teterower Rathaus, Dorfkirche Jördenstorf, Fernsehturm Schlemmin, Bützower Rathaus, Herrenhaus Vietgest, Güstrower Rathaus. Auszug: Der Dom St. Maria, St. Johannes Evangelista und St. Cäcilia ist ein typischer Bau der Norddeutschen Backsteingotik. Er befindet sich in der mecklenburgischen Stadt Güstrow im Landkreis Güstrow und ist die Kirche der Evangelisch-lutherischen Domgemeinde im Kirchenkreis Güstrow der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs. Der Dom wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts ursprünglich als Kollegiatstiftskirche erbaut. Referenzbauten des Domes waren die Kirchenbauten in Cammin und Ratzeburg. Am Güstrower Dom lässt sich der Übergang von der Romanik zur Gotik gut erkennen. Der kreuzförmige Grundriss und der langgestreckte schiefangesetzte Chorraum weisen noch auf das romanische Grundkonzept hin. Der massive Westturm ist 44 m hoch. Grundriss Ansicht von der NordseiteDer mecklenburgische Fürst Heinrich Borwin II. gründete am 3. Juni 1226 das Kollegiatstift zu Güstrow. Er starb aber schon am 5. Dezember 1226. Sein Vater Heinrich Borwin I., der die reichen Schenkungen seines Sohnes bestätigte, starb wenig später am 28. Januar 1227, so dass der Kirchenbau erst von seinem Nachfolger Nikolaus von Werle begonnen wurde. Der Bau wurde der Heiligen Cäcilia geweiht. Diese ist auch die Schutzheilige des Domes zu Hildesheim. Das Kollegiatstift zu Güstrow war eine zum Bistum Cammin gehörige Stiftung, besaß aber durch die Grafen von Schwerin als Schutzmacht der Bischöfe von Schwerin eine enge Beziehung zu Hildesheim. Ein Sohn des Schweriner Grafen Gunzelin I. war von 1220 bis 1237 Dompropst zu Hildesheim. Mit hoher Wahrscheinlichkeit stand an der Stelle ein kleinerer Vorgängerbau, der teilweise in den Neubau einbezogen wurde. Der gesamte mittlere Teil, das ganze Kreuzschiff und die erste Hälfte des Chors und der nördliche Giebel des Querschiffes sind mit Ausnahme der Fenster noch im romanischen Stil gebaut. Auch die Wandsäulen im Innern sind noch romanisierend. Der alte Altarraum wurde vermutlich im 15. Jahrhundert abgebrochen und durch einen größeren Neubau ersetzt. Die

Produktinformationen

Titel: Bauwerk im Landkreis Güstrow
Untertitel: Kirchengebäude im Landkreis Güstrow, Güstrower Dom, Schloss Bellin, Kloster Rühn, Marienkirche, Domschule Güstrow, Stiftskirche Bützow, Flughafen Rostock-Laage, Dorfkirche Altkalen, Schloss Güstrow, Bahnhof Bützow
Editor:
EAN: 9781158769803
ISBN: 978-1-158-76980-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Vor- und Frühgeschichte
Anzahl Seiten: 48
Gewicht: 112g
Größe: H246mm x B189mm x T7mm
Jahr: 2011