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Bauwerk im Landkreis Fürstenfeldbruck

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Ehemalige Burganlage im Landkreis Fürstenfeldbruck, Kirchengebäude im Landkreis... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Ehemalige Burganlage im Landkreis Fürstenfeldbruck, Kirchengebäude im Landkreis Fürstenfeldbruck, St. Rasso, Burgstall Roggenstein, Ehemalige Zisterzienser-Klosterkirche St. Mariä Himmelfahrt, Burgstall Engelsberg, Burgstall Althegnenberg, Flugplatz Fürstenfeldbruck, Sunderburg, Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, Burgstall Wildenroth, Burgstall Alling, Burgstall Gegenpoint, Burgstall Purk, St. Leonhard, Wallfahrtskirche St. Willibald, Burgstall Parsberg, Burgstall Haldenberg, Ringwall Mittelstetten, Abschnittsbefestigung Puch, Abschnittsbefestigung im Burgholz, Flugplatz Jesenwang, Schloss Weyhern, Kloster Spielberg. Auszug: Die Wallfahrtskirche St. Rasso mit dem Grab des hl. Rasso liegt am Rande des Ampermoores in der Gemeinde Grafrath im Landkreis Fürstenfeldbruck in Oberbayern. Gesamtansicht Der Chor Standbild Rassos in der Chornische Innenraum nach OstenDas älteste historische Zeugnis für die St. Rassokirche in Grafrath ist das Stiftergrab. Es befindet sich im Boden der Kirche unter einer Grabplatte, die, von einem frühbarocken Gitter umgeben, das beherrschende Zentrum der Kirche bildet. Die gegenwärtige Grabplatte wurde zwar erst 1468 angefertigt, sie ersetzte jedoch eine ältere, unansehnlich gewordene Grabplatte. Das darunter liegende Grab stammt aus dem frühen Mittelalter. Vom Grabtyp her ist es ein Steinplattengrab, wie solche in Südbayern hauptsächlich aus dem 7. und 8. Jahrhundert schon an mehreren Orten in oder bei der Kirche gefunden wurden, allerdings ohne dass mit ihnen wie in Grafrath die Erinnerung an eine bestimmte Person verbunden gewesen wäre. Das Grab hat wie die Grabplatte die Maße 2,57 x 1,13 m und reicht bis zu 1,20 m in den Boden hinab. Aus diesem Grab wurden 1468 die Gebeine des als heilig verehrten Kirchenstifters entnommen. Auf den Umfassungsplatten des Bodengrabs wurde ein Hochgrab aufgemauert, in diesem die Gebeine wieder beigesetzt und das Grab oben durch die genannte Deckplatte verschlossen. Vor dem Bau der gegenwärtigen Kirche 1688-1695 wurden die Gebeine erneut aus dem Hochgrab entnommen, das Hochgrab abgetragen und die Grabplatte an der gleichen Stelle auf den Boden gelegt. Die Gebeine wurden kostbar eingefasst und bei der Einweihung der Kirche auf den Hochaltar erhoben, wo sie heute noch in einem Glasschrein zu sehen sind. Das Stiftergrab und die frühesten schriftlichen Zeugnisse vermitteln uns wichtige Daten über die Person des Mannes, der in diesem Grab bestattet wurde. Als hochrangige Persönlichkeit des frühen Mittelalters stiftete er auf der damals noch werde (Wörth) genannten Insel zwischen Amper und Ampermoos eine Kirche, gab ihr das Erlöserpatro

Produktinformationen

Titel: Bauwerk im Landkreis Fürstenfeldbruck
Untertitel: Ehemalige Burganlage im Landkreis Fürstenfeldbruck, Kirchengebäude im Landkreis Fürstenfeldbruck, St. Rasso, Burgstall Roggenstein, Ehemalige Zisterzienser-Klosterkirche St. Mariä Himmelfahrt, Burgstall Engelsberg, Burgstall Althegnenberg
Editor:
EAN: 9781233218554
ISBN: 978-1-233-21855-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011