Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Bauwerk im Landkreis Eichstätt

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Kastell Pförring, Willibald-Gymnasium, Willibaldsburg, Sender Gelbelsee, Burg Rumbur... Weiterlesen
20%
22.90 CHF 18.30
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Kastell Pförring, Willibald-Gymnasium, Willibaldsburg, Sender Gelbelsee, Burg Rumburg, Bahnhof Kinding, Bahnhof Beilngries, Burg Wellheim, Schloss Hirschberg, Schloss Sandersdorf, Burg Nassenfels, Burg Rieshofen, Siechhof Eichstätt, Schloss Inching, Burg Dollnstein, Residenz Eichstätt, Burg Pfalzpaint, Stammhamtunnel, Burg Kipfenberg, Altes Stadttheater Eichstätt, Burg Brunneck, Burg Altmannstein, Schloss Neuenhinzenhausen, Schloss Hexenagger, Flugplatz Beilngries, Schloss Wackerstein. Auszug: Das ehemalige römische Kastell Pförring (antiker Name Castrum Celeusum) liegt heute rund 900 m nördlich in der Flur vor dem bayerischen Markt Pförring im Landkreis Eichstätt und wurde als Standort einer berittenen römischen Einheit zur Sicherung des Donauüberganges errichtet. Dieser Übergang findet im Nibelungenlied als ze Vergen Erwähnung. Das Kastell in seiner Lage zum LimesDer ehemalige Kastellplatz, auch als Biburg bekannt, liegt auf einem fast quadratischen kleinen Plateau am nordöstlichen Rand des Kelsbachtales und hebt sich mit seinen Böschungen deutlich in der Landschaft ab. Angepflanzte Bäume und Büsche deuten zusätzlich die ehemalige Umwehrung an. Neben der Porta Praetoria, dem Nordwesttor dieses Lagers, befindet sich heute ein alter baumumstandener Bierkeller. Im Süden liegt die Donauniederung, im Westen fließt der Kelsbach vorbei, der in seinem Namen noch an den antiken Ort erinnert. Vom Nordwesttor konnte das römische Militär die zum Kastell Eining führende Fernstraße einsehen. Das Pförringer Gebiet war schon in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt. Eine Kontinuität bis in römische Zeit konnte im Bereich des Militärlagers und seines Dorfes bisher nicht ausgemacht werden. Bereits im 16. Jahrhundert wurden Gelehrte auf die Biburg aufmerksam. So war bereits Johannes Aventinus (1477-1534) ein heute in München aufbewahrter Weihestein bekannt, der neben der keltischen Pferdegöttin Epona auch die Campestres nennt, die von den römischen Legionären als Göttinnen des Exerzierplatzes angesehen wurden. 1838 wird berichtet, dass die Torzufahrten, Wälle und Gräben noch gut sichtbar sind und viele Münzen, insbesondere aus der Regierungszeit des Kaisers Hadrian (117-138), gefunden wurden. Bereits zuvor und auch später gruben Laien im Areal, wie der Gastwirt Ignaz Busch, der 1843 die Bauinschrift an der Porta Decumana entdeckte. Doch erst durch die Reichs-Limes-Kommission (RLK) fanden genauere Grabungen statt. Der rund 194 × 201 Meter große Kastellplatz orientierte sich mi

Produktinformationen

Titel: Bauwerk im Landkreis Eichstätt
Untertitel: Kastell Pförring, Willibald-Gymnasium, Willibaldsburg, Sender Gelbelsee, Burg Rumburg, Bahnhof Kinding, Bahnhof Beilngries, Burg Wellheim, Schloss Hirschberg, Schloss Sandersdorf, Burg Nassenfels, Burg Rieshofen, Siechhof Eichstätt
Editor:
EAN: 9781233218592
ISBN: 978-1-233-21859-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011