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Bauwerk im Landkreis Berchtesgadener Land

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Bauwerk in Bad Reichenhall, Bauwerk in Berchtesgaden, Burgruine im Landkreis Berchtesgadener Land, Kirchengebäude im Landkreis Berchtesgadener Land, Salzbergwerk Berchtesgaden, Kloster Sankt Zeno Reichenhall, Eislaufhalle Bad Reichenhall, Berghof, Stiftskirche Laufen, Stiftskirche St. Peter und Johannes der Täufer, InterContinental Berchtesgaden Resort, Evangelische Stadtkirche, Königliches Schloss Berchtesgaden, Pfarrkirche St. Valentin, Pfarrkirche St. Nikolaus, Wallfahrtskirche Maria Gern, Pfarrkirche St. Sebastian, St. Bartholomä, Alte Saline, Axelmannstein, Pfarrkirche St. Andreas, Gradierwerk, Pfarrkirche Mariä Geburt, Sender Högl, Wasserkraftwerk Reichenhall, Jennerbahn, Burgruine Karlstein, Kührointhütte, St. Laurentius, Predigtstuhlbahn, Burg Gruttenstein, Sender Bad Reichenhall, Filialkirche St. Ulrich, Schloss Marzoll, Pfarrkirche St. Rupert, Burgruine Raschenberg, Maria Kunterweg, Schloss Adelsheim, Bildstöckl-Kapelle, Wallfahrtskirche Maria Hilf, Filialkirche St. Vitus. Auszug: Das Kloster Sankt Zeno ist ein ehemaliges Kloster der Augustiner-Chorherren in Bad Reichenhall in Bayern. Es gehört zur Diözese München und Freising. Münster St. Zeno Das Kloster im 16. Jhdt., Zeichnung von Philipp ApianDer Ausgangspunkt des Klosters St. Zeno war vermutlich eine um das Jahr 803 durch den Salzburger Erzbischof Arno gegründete Mönchszelle. Der Sage nach wurde sie von Kaiser Karl dem Großen gegründet. Vom 8. bis 9. Jahrhundert wird ein Benediktinerkloster vermutet, im 11. Jahrhundert war St. Zeno ein Kollegiatstift. 1136 wurde es als Stift der Augustiner-Chorherren von Salzburger Erzbischof Konrad I. von Abensberg neu gegründet, wie aus der auf den 5. April datierten Stiftungsurkunde hervorgeht. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass bereits um 1123 die Regel des Heiligen Augustinus eingeführt wurde. Die Hauptaufgabe der Augustiner-Chorherren war die Seelsorge. Seit dem 12. Jahrhundert unterstanden St. Zeno alle Kirchen im Reichenhaller Tal und die Pfarreien im Pillerseetal, Kössen und Kirchdorf in Tirol, Inzell und Reit im Winkl. Ab dem 14. Jahrhundert kamen Unken und St. Martin bei Lofer im Pinzgau sowie Petting am Waginger See hinzu. Von den 20 bis 30 Chorherren lebte daher etwa die Hälfte nicht im Kloster, sondern war in den genannten Pfarreien als Seelsorger eingesetzt. Bis ins 16. Jahrhundert besaß das Kloster eigene Sudpfannen an der Reichenhaller Saline, sowie die dazu notwendigen Wälder (Brennholz). Die Sudpfannen waren die größte Einnahmequelle des Stifts. Zum Besitz gehörte auch ein eigener Weinberg bei Krems in der Wachau. Der dort erzeugte Wein wurde im Kloster selbst getrunken und beim klostereigenen Hofwirt ausgeschenkt. Ab 1720 (bis 1803) brauten die Chorherren für ihren Eigenbedarf Bier, das auch in den unterstellten Pfarreien ausgeschenkt werden durfte. Der (unerlaubte) Verkauf des Biers an Reichenhaller Wirte führte zu Konflikten mit den Reichenhaller Brauern. Das Sift erlebte einen Aufschwung in der Barockzeit, in der es ein be

Produktinformationen

Titel: Bauwerk im Landkreis Berchtesgadener Land
Untertitel: Bauwerk in Bad Reichenhall, Bauwerk in Berchtesgaden, Burgruine im Landkreis Berchtesgadener Land, Kirchengebäude im Landkreis Berchtesgadener Land, Salzbergwerk Berchtesgaden, Kloster Sankt Zeno Reichenhall, Eislaufhalle Bad Reichenhall
Editor:
EAN: 9781233218646
ISBN: 978-1-233-21864-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011