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Bauwerk im Kreis Soest

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Bauwerk in Werl, Jüdischer Friedhof im Kreis Soest, Kirchengebäude im Kreis Soe... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Bauwerk in Werl, Jüdischer Friedhof im Kreis Soest, Kirchengebäude im Kreis Soest, Jüdische Friedhöfe in Lippstadt, Drüggelter Kapelle, Fliegerhorst Werl, Lörmecke-Turm, Kloster Welver, Boker-Heide-Kanal, Wallfahrtskirche St. Ida, Burg Lipperode, St. Margaretha, Justizvollzugsanstalt Werl, Ursulinengymnasium Werl, Kapelle auf dem Fürstenberg, Bahnhof Lippstadt, Kloster Werl, St. Laurentius, Evangelische Kirche Borgeln, Marien-Gymnasium Werl, Kloster Scheda, St. Pankratius, Gymnasium Eringerfeld, Jüdischer Friedhof Rüthen, St.-Ursula-Stift Werl, Städtisches Museum Am Rykenberg - Wendelin-Leidinger-Haus, Haus Nehlen, Kleine Marienkirche, Haus Echthausen, Hochwasserrückhaltebecken Pöppelsche, Biomasse-Heizkraftwerk Werl, Große Marienkirche, Amtsgericht Werl, Burg Vellinghausen, St. Pankratius-Kirche, Victoria Barracks, Nicolaikirche, Haus Rykenberg, Jacobikirche, Haus Hilbeck, Fatih Camii Moschee. Auszug: Auf dem Stadtgebiet der Stadt Lippstadt existieren heute noch zwei jüdische Friedhöfe. Dabei handelt es sich um den Friedhof der jüdischen Gemeinde zu Lipperode im heutigen Stadtteil Lipperode sowie dem Begräbnisplatz auf dem Lippstädter Zentralfriedhof an der Lipperoder Straße. Ein weiterer jüdischer Friedhof bestand im Bereich der heutigen Burgstraße und wurde 1914 von der Stadtverwaltung Lippstadts aufgelassen. Bei letzterem handelt es sich um die älteste jüdische Begräbnisstelle im Stadtgebiet, sie wurde wahrscheinlich bereits vor 1700 für die Beerdigung der Angehörigen des jüdischen Heereslieferanten Benedict Elias Gumpertz genutzt, er selbst wurde hier 1708 beerdigt. Die Geschichte des heute nicht mehr existierenden jüdischen Friedhofs an der Burgstraße ist eng verknüpft mit der Siedlungsgeschichte der ersten Juden im Lippstädter Stadtgebiet. Dabei handelte es sich um den Heereslieferanten des Großen Kurfürsten der Mark Brandenburg, Friedrich Wilhelm, Benedict Elias Gumpertz, der gemeinsam mit seiner achtköpfigen Familie auf Geheiß des Kurfürsten im Jahr 1669 in Lippstadt ansässig wurde. Wahrscheinlich wurde er damit beauftragt, die geschäftlichen Faktoren des Festungsbaus in Lippstadt zu regeln, da dieser Standort als westlicher Festungsort Preußens ausgebaut werden sollte. 1698 erfolgte die Ansiedlung des Schwiegersohns Gumpertz, David Hertz, dessen Söhne später sogar die Bürgerrechte der Stadt Lippstadt zuerkannt bekamen. Benedict Gumpertz, David Hertz und später dessen Sohn Gumpert Hertz wurden zu den Vorstehern der märkischen Judenschaft und waren damit unzweifelhaft sowohl wirtschaftlich als auch religiös Teil der jüdischen Elite der Mark. Die private Betstube Gumpertz war außerdem mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit der Treffpunkt der Juden der näheren Umgebung, da für einen jüdischen Gottesdienst mindestens zehn religiös-mündige Männer, der Minjan, vorhanden sein müssen. Als Begräbnisort wählte Gumpertz ein kleines Grundstück außerhalb der Stadtmauern, j

Produktinformationen

Titel: Bauwerk im Kreis Soest
Untertitel: Bauwerk in Werl, Jüdischer Friedhof im Kreis Soest, Kirchengebäude im Kreis Soest, Jüdische Friedhöfe in Lippstadt, Drüggelter Kapelle, Fliegerhorst Werl, Lörmecke-Turm, Kloster Welver, Boker-Heide-Kanal, Wallfahrtskirche St. Ida
Editor:
EAN: 9781233238804
ISBN: 978-1-233-23880-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011