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Bauwerk Im Kanton Schaffhausen

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 104. Nicht dargestellt. Kapitel: Kastell Eschenz, Kloster St. Georgen, Rheinbrücke Hemishofen, Kloster Allerheiligen, Munot, Güterhof, Herblinger Markt, Stadttheater Schaffhausen, Hallen für neue Kunst, Schweizerhof, Rheinbrücke Rüdlingen, Äusserer Salzstadel, Zwinglikirche Schaffhausen, Waldfriedhof Schaffhausen, Kirche St. Johann, Stadion Breite, Fronwagplatz, Schleitheimer Randenturm, Haus zum Ritter, Siblinger Randenturm, Hagenturm, Beringer Randenturm, Gipsmuseum Schleitheim, Rhybadi Schaffhausen. Auszug: Das Kastell Eschenz ist ein ehemaliges römisches Grenzkastell, das zum Donau-Iller-Rhein-Limes gehörte. Die Ruinen des spätrömischen Kastells, dessen Grundriss noch weitgehend erkennbar ist, befinden sich in einem teilüberbauten Bereich von "Stein am Rhein vor der Brugg", dem linksrheinischen Stadtteil von Stein am Rhein im Kanton Schaffhausen in der Schweiz. Die Strassensiedlung (vicus) Tasgetium erstreckt sich entlang einer Römerstrasse 500 Meter östlich des Kastells in Eschenz im Kanton Thurgau, als teilüberbautes Bodendenkmal. Tasgetium befindet sich an der Nordgrenze der heutigen Schweiz und lag somit an der Grenze der römischen Provinz Maxima Sequanorum, die 297 n. Chr. aus Germania Superior hervorging. Diese Nordgrenze von Basel bis St. Margrethen war bereits in römischer Zeit Staatsgrenze, und zwar zweimal: Zuerst im 1. Jahrhundert n. Chr., dann länger von 259 bis Anfang des 5. Jahrhunderts. Kurz vor der Zeitwende stieß das römisches Militär bis an den Untersee vor. Mit dem Alpenfeldzug um das Jahr 15 v. Chr. wurde das von Kelten beherrschte Gebiet um den Bodensee (Lacus Brigantius) durch römische Truppen unterworfen, das Gebiet wurde Teil der Provinz Raetia (Rätien). Die Römer nutzten die günstigen natürlichen Gegebenheit von Flachwasserzonen sowie die Werd-Inseln, eine kleine Inselgruppe am Ausfluss des Rheins aus dem Untersee, um eine Nord-Süd-Verbindung eröffnen zu können. Diese wurde über die große Heerstrasse zwischen Ad Fines (Pfyn) und Vitudurum (Oberwinterthur) erschlossen und diente zugleich dem Handel. Eine erste hölzerne Pfahljochbrücke wurde wohl zwischen 50 und 82 n. Chr. über den See geschlagen. Die oberste der drei Werd-Inseln in der Rheinmitte diente als Widerlager. Die beiden Brückenteile hatten eine Länge von 220 beziehungsweise 217 Metern und eine Breite von sechs Metern. Der Brückenkopf am Nordufer bei Arach sicherte den Übergang. Beim südlichen Brückenkopf entwickelte sich die unbefestigte Strassensiedlung (vicus). Diese erhielt den sp

Produktinformationen

Titel: Bauwerk Im Kanton Schaffhausen
Untertitel: Kastell Eschenz, Rheinbrücke Schaffhausen-Feuerthalen, Herblingertal, Rheinbrücke Stein am Rhein, Rheinbrücke N4, Rheinbrücke Schaffhausen-Flurlingen, Rheinbrücke Hemishofen, Rathaus, Kloster Allerheiligen, Kloster Sankt Agnesen, Güterhof
Editor:
EAN: 9781158811250
ISBN: 978-1-158-81125-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Internationales Recht
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 168g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011