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Bauwerk im Hunsrück

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Burg im Hunsrück, Kirchengebäude im Hunsrück, Schloss im Hunsrück, Bu... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Burg im Hunsrück, Kirchengebäude im Hunsrück, Schloss im Hunsrück, Burg Waldeck, Burg Rheinfels, Bahnhof Simmern, Burg Braunshorn, Alte Burg, Kloster Maria Engelport, Schloss Dhaun, Burg Kastellaun, Dudenrother Schanze, Burg Balduinseck, Kloster Ravengiersburg, Schmidtburg, Kloster Kumbd, Kommandobunker Börfink, Nunkirche, Schloss Veldenz, Burg Koppenstein, Burg Treis, Wildburg, Schloss Gemünden, Burg Wildenburg, Schloss Schöneck, Burg Baldenau, Kyrburg, Burg Frauenburg, Schloss Simmern, Stromburg, Burg Sponheim, Starkenburg, Stumpfer Turm, Burg Gutenburg, Steinkallenfels, Altburg, Burg Dhronecken, Autobahndreieck Moseltal, Rauschenburg, Burg Hunolstein, Hellkirch, Heimbergturm, Idarkopfturm, Bartholomäuskapelle. Auszug: Burg Waldeck ist eine Burg in der Gemarkung des Dorfes Dorweiler, einem Ortsteil der Gemeinde Dommershausen, im Rhein-Hunsrück-Kreis in Rheinland-Pfalz. Als "Rheinische Jugendburg" und Austragungsort der "Waldeck-Festivals" erlangte sie im 20. Jahrhundert internationale Bekanntheit. Die Ganerbenburg war der Stammsitz der Hunsrücker Ministerialengeschlechter derer von Waldeck. Insbesondere der Familienzweig der Boos von Waldeck konnte im Laufe der Jahrhunderte an Bedeutung und Einfluss gewinnen und sich in der frühen Neuzeit ein reichsunabhängiges Territorium im Umkreis der Burg sichern, die Herrschaft Waldeck. Sie bestand faktisch bis zur Besetzung der Region durch die französischen Revolutionstruppen 1793, rechtlich bis zum Reichsdeputationshauptschluss 1803. Die mittelalterliche Burg selbst wurde 1689 im Zuge des Pfälzischen Erbfolgekriegs zerstört. Mitte des 18. Jahrhunderts wurden die Ruinen planiert und ein Sommerschloss auf dem Gelände errichtet, das in den 1830er Jahren von der Familie der Boos von Waldeck zum Abbruch verkauft wurde. Seit den 1910er Jahren ist die Burg und ihr Vorgelände ein beliebter Treffpunkt zunächst der Bündischen Jugend, später des Nerother Wandervogels (der heute Eigentümer des Burggeländes ist) und der Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck. Burg Waldeck liegt auf einem Bergsporn im Baybachtal im Vorderhunsrück. Im mittleren Bereich des Baybaches nahe der Burg verengt sich das Tal zu einer Klamm, mit Eichen und Hainbuchen bewaldete Hänge grenzen direkt an den Bach. Die erste gesicherte Erwähnung eines "von Waldeck", der mit der Hunsrücker Burg dieses Namens in Zusammenhang gebracht werden kann, ist von 1189 und nennt einen Anselm vom Waldeck. Es ist zu vermuten, dass damals bereits eine Burg oder ein Festes Haus existierte, nach der/dem sich Anselm benannte. Die erste urkundliche Erwähnung der Burganlage selbst (im Bereich der heutigen Schlossruinen) stammt aus dem Jahre 1243. Die Ritter Heribert, Udo, Bosso und Winand von Waldeck gaben ih

Produktinformationen

Titel: Bauwerk im Hunsrück
Untertitel: Burg im Hunsrück, Kirchengebäude im Hunsrück, Schloss im Hunsrück, Burg Waldeck, Burg Rheinfels, Bahnhof Simmern, Burg Braunshorn, Alte Burg, Kloster Maria Engelport, Schloss Dhaun, Burg Kastellaun, Dudenrother Schanze, Burg Balduinseck
Editor:
EAN: 9781233226474
ISBN: 978-1-233-22647-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011