Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Bauwerk im Hohenlohekreis

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Burg im Hohenlohekreis, Kirchengebäude im Hohenlohekreis, Schloss im Hohenlohekreis,... Weiterlesen
20%
23.50 CHF 18.80
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Burg im Hohenlohekreis, Kirchengebäude im Hohenlohekreis, Schloss im Hohenlohekreis, Stiftskirche Öhringen, Schloss Pfedelbach, Kloster Schöntal, Hohenlohe-Gymnasium Öhringen, Kilianskirche, Peter- und Paulskirche, Sendeturm Waldenburg-Friedrichsberg, St. Wendel zum Stein, St.-Josephs-Kirche, Spital Öhringen, St.-Anna-Kapelle, Kleinkastell Sindringen, Burg Krautheim, Spitalkirche St. Anna und Elisabeth, Schloss Neuenstein, Burg Aschhausen, Synagoge, Jagdschloss Friedrichsruhe, Jüdischer Friedhof Hohebach, Künzelsauer Bergbahn, Schloss Waldenburg, Kloster Goldbach, Bürgerturm, Ingelfinger Fass, Jüdischer Friedhof Berlichingen, Altes Rathaus, Haus Keltergasse 63, Jüdischer Friedhof Öhringen, Kirchturm, Museum Würth, Wasserturm Buchhorn, St. Stephanus, Schlössle, Hirschwirtscheuer, Fernsehturm Waldenburg, St. Kilian. Auszug: Die evangelische Stiftskirche St. Peter und Paul ist das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt Öhringen. Die spätgotische, dreischiffige Hallenkirche wurde von 1454 bis 1497 errichtet. Hauptartikel: Chorherrenstift Öhringen Öhringer Stiftungsbrief, datiert auf das Jahr 1037Die erste urkundliche Erwähnung einer Kirche in Öhringen erfolgte im Jahr 1037, als die damals bereits dort befindliche Pfarrkirche durch eine Stiftung Bischof Gebhardts III. von Regensburg und seiner Mutter Adelheid in ein Chorherrenstift umgewandelt wurde. Die Urkunde über diese Stiftung ist der Öhringer Stiftungsbrief. An der Stelle der heutigen Stiftskirche befand sich ursprünglich wohl eine Holzkapelle oder -kirche, die eventuell schon vor der Stiftung 1037 durch einen einschiffigen Steinbau ersetzt worden war. Neben der Stiftskirche lag ursprünglich der Ortsfriedhof, der jedoch 1520 vor die Tore der Stadt verlegt wurde. Der Platz bei der Kirche wurde dann zum Marktplatz. Eigenkirchherr der Stiftskirche war das Bistum Regensburg, die Kirche erhielt die Heiligen Petrus und Paulus als Patrone. Die Kirche war von Anfang an als Stifts- und Pfarrkirche konzipiert, das heißt der östliche Teil war den Chorherren, der westliche den Laien vorbehalten. Das Chorherrenstift war ein der so genannten Aachener Form folgendes Stift ohne Gütergemeinschaft, das jedem der Stiftsherren einen eigenen Wohnsitz und Hausstand zugestand. Die Stiftsherren führten ursprünglich ihre gottesdienstlichen Pflichten selbst aus, ließen sich später jedoch durch geringer besoldete Vikare vertreten. Der Konvent der Stiftsherren wählte aus seiner Mitte einen Propst, der das Stift nach außen vertrat. Auch die Pröpste lebten oft nicht vor Ort. 1509 hatte 100 Jahre kein Propst mehr in Öhringen gelebt. Gründung des Chorherrenstifts 10371454 begann man die in schlechten Zustand geratene Kirche von Osten her zu erneuern. Die erste Baurechnung stammt aus dem Jahr 1453, eine Steininschrift am nördlichen Strebepfeiler nennt als Datum de

Produktinformationen

Titel: Bauwerk im Hohenlohekreis
Untertitel: Burg im Hohenlohekreis, Kirchengebäude im Hohenlohekreis, Schloss im Hohenlohekreis, Stiftskirche Öhringen, Schloss Pfedelbach, Kloster Schöntal, Hohenlohe-Gymnasium Öhringen, Kilianskirche, Peter- und Paulskirche
Editor:
EAN: 9781158811113
ISBN: 978-1-158-81111-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Vor- und Frühgeschichte
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 104g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011