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Bauwerk im Hochsauerlandkreis

  • Kartonierter Einband
  • 72 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 71. Kapitel: Burg im Hochsauerlandkreis, Kirchengebäude im Hochsauerlandkreis, Kloster Grafschaft, Kloster Wedinghausen, Stift Meschede, St.-Heribert-Kirche, Kloster Bredelar, St.-Nikolai-Kirche, St.-Jakobus-Kirche, Propsteikirche St. Petrus und Andreas, St.-Johannes-Evangelist-Kirche, St. Johannes Baptist, Pfarrkirche St. Johannes Baptist, St. Nikolaus, Rüdenburg, St.-Gertrudis-Kirche, Burg Canstein, Burg Scharfenberg, St.-Petrus-Kirche, Burg Wildshausen, St.-Lambertus-Kirche, Burg Rappelstein, St. Urbanus, Kapelle Rodentelgen, St. Franziskus, Stadtkapelle St. Georg, Eresburg, Burg Hachen, Kreuzbergkapelle, Auferstehungskirche, Burg Altenfels, St.-Petri-Kirche, Tollpöstchen, Stesser Burg, St.-Alexander-Kirche, Landwehr, Klausenkapelle, Merklinghauser Kapelle, Johannes-Nepomuk-Kapelle, Burg Eversberg, Kloster Galiläa, Fernmeldeturm Meschede, Evangelische Kirche Neheim, Schiedlike Borg, Burg Bödefeld, Panorama-Erlebnis-Brücke, Evangelische Stadtkirche. Auszug: Das Kloster Grafschaft befindet sich im Ortsteil Grafschaft der Stadt Schmallenberg im Hochsauerlandkreis. Von 1072 bis zur Säkularisation 1804 war es eine Benediktinerabtei. In der ersten Zeit orientierte sich das geistliche Leben an einer Variante der cluniazensischen Reform. Nach einer Phase des Niedergangs wurde es Anfang des 16. Jahrhunderts zwangsweise im Rahmen der Bursfelder Kongregation reformiert. Ökonomisch erlebte es seit dem 17. Jahrhundert einen Aufschwung, der im 18. Jahrhundert die Grundlage für einen völligen Neubau des Klosters bildete. Vom 19. Jahrhundert bis Mitte des 20. Jahrhunderts nicht monastisch genutzt, beherbergt die Anlage seit 1948 Borromäerinnen. Als Nachfolgegemeinschaft der schlesischen Kongregation ist Grafschaft heute ein Mutterhaus dieses Ordens. Der Orden betreibt dort das Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft als Lungenfachklinik. Im Jahr 1072 wurde das Kloster Grafschaft von dem Kölner Erzbischof Anno II. als Benediktinerabtei St. Alexander gestiftet. Der Name des Klosters weist darauf hin, dass Anno das Kloster dem heiligen Alexander weihte. Über die Gründe dafür gibt es keine gesicherten Belege. Die Gründung war insofern etwas Neues, als die älteren Klöster im alten Herzogtum Sachsen, zu denen etwa das Kloster in Meschede gehörte, überwiegend Stiftungen des Adels waren. Dieser spielte in Grafschaft, wie auch in den etwa zeitgleichen Gründungen des Bischofs Meinwerk von Paderborn, keine handelnde Rolle mehr. Der Erzbischof erwarb urkundlich das Grundstück von einer Witwe Chuniza und ihrem Sohn Tiemo. Chuniza wurde zeitweise auch mit der Wallburg am Grafschafter Wilzenberg in Verbindung gebracht, wird auch oft zu den Gisonen gerechnet. Nach der Gründung entstand eine dreischiffige Kirche im Basilikastil mit einem Westturm und einer dreischiffigen Krypta im Osten. Anno II. mit Modellen von ihm gestifteter Klöster, unter ihnen auch Grafschaft (Vita Annonis Minor bis 1803 im Kloster Grafschaft seither in der Universitäts- und Landesb

Produktinformationen

Titel: Bauwerk im Hochsauerlandkreis
Untertitel: Burg im Hochsauerlandkreis, Kirchengebäude im Hochsauerlandkreis, Kloster Grafschaft, Kloster Wedinghausen, Stift Meschede, St.-Heribert-Kirche, Kloster Bredelar, St.-Nikolai-Kirche, St.-Jakobus-Kirche
Editor:
EAN: 9781233177349
ISBN: 978-1-233-17734-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 72
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2011