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Bauwerk im Altmarkkreis Salzwedel

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Bauwerk in Gardelegen, Bauwerk in Salzwedel, Kirchengebäude im Altmarkkreis Salzwedel, Marienkirche, Dorfkirche Breitenfeld, Kloster Arendsee, Burg Gardelegen, Mahn- und Gedenkstätte Isenschnibber Feldscheune, Kloster Diesdorf, Gefechtsübungszentrum Heer, Katharinenkirche, Lorenzkirche, Johann-Friedrich-Danneil-Museum, Bahnhof Salzwedel, Mönchskirche, Jagdschloss Letzlingen, Kloster Dambeck, Reichwaldsche Mühle, Dorfkirche Dambeck, Dorfkirche Zichtau, Großsteingräber bei Mehmke, Märchenpark Salzwedel, Gut Zichtau, Dorfkirche Wiepke, Dorfkirche Osterwohle, Sankt-Sebastian-Kirche, Dorfkirche Schwiesau, KZ Salzwedel, Großsteingrab Lüge, Dorfkirche Jeggau, Dorfkirche Kakerbeck, Dorfkirche Dannefeld, Dorfkirche Nesenitz, Dorfkirche Solpke, Burg Salzwedel, Dorfkirche Quarnebeck, Dorfkirche Mieste, Amtsgericht Salzwedel, Kirchenruine Dannenfeld, Löwenapotheke. Auszug: Die evangelische Marienkirche ist die größte Kirche in der Stadt Salzwedel im Nordwesten Sachsen-Anhalts. Sie ist romanischen Ursprungs, wird aber der Backsteingotik zugerechnet. Die erste Marienkirche wurde um 1150 als romanische Feldsteinkirche errichtet. Damit ist sie zusammen mit der Lorenzkirche die älteste Kirchengründung Salzwedels. Nach 1200 wurde diese Saalkirche abgebrochen. Nur ein 2,70 Meter hoher Turmstumpf mit rundem Grundriss blieb erhalten. Die neue repräsentative Kirche wurde als dreischiffige Backsteinbasilika auf Kreuzgrundriss konzipiert. Das Mittelschiff wurde überwölbt. Der neue Turm hatte oberhalb des Turmstumpfes einen achteckigen Grundriss und war 40 Meter hoch aus Backstein gemauert. Darauf befand sich ein Pultdach. 1233 wurde die Salzwedeler Altstadt erstmals urkundlich erwähnt. Die Marienkirche war damals Archidiakonatskirche und die Hauptpfarrkirche der Altstadt. Ab Mitte des 14. Jahrhunderts wurde die Kirche zu einer fünfschiffigen Basilika im gotischen Stil umgebaut. Die Arbeiten zogen sich über 200 Jahre hin. Das Pultdach wurde durch einen Turmhelm ersetzt, so dass der Turm nun mit 80,3 Metern Höhe der zweithöchste Kirchturm der Altmark war. Der Turmhelm wies schon früh eine bis heute bestehende Krümmung auf. Im Turmkopf wurde eine Urkunde über eine Turmreparatur 1496 gefunden. Eine Westhalle in der Höhe des Kirchenschiffs wurde errichtet, so dass der Turmsockel im Innern des Kirchenschiffs stand. Der Hohe Chor wurde erweitert. Die Kirche erhielt 28 Nebenaltäre. Seit 1550 ist die Bauhülle weitgehend unverändert. 1510 wurde im Chorraum ein dreiteiliger Holzschnitzaltar aufgestellt. Teile waren bereits 1480 angefertigt worden. 1522 wurde ein bronzenes Taufbecken aufgestellt, das von Hans von Köln in Nürnberg angefertigt worden war. Im Zuge der Reformation, vermutlich 1522, wurde die Kirchengemeinde der Marienkirche evangelisch-lutherisch. 1581 folgten der Einbau einer Empore sowie einer Kanzel aus Sandstein. 1752 wurde durch Joachim Wag

Produktinformationen

Titel: Bauwerk im Altmarkkreis Salzwedel
Untertitel: Bauwerk in Gardelegen, Bauwerk in Salzwedel, Kirchengebäude im Altmarkkreis Salzwedel, Marienkirche, Dorfkirche Breitenfeld, Kloster Arendsee, Burg Gardelegen, Mahn- und Gedenkstätte Isenschnibber Feldscheune, Kloster Diesdorf
Editor:
EAN: 9781158811069
ISBN: 978-1-158-81106-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Vor- und Frühgeschichte
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 50g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011