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Bauwerk des Judentums

  • Kartonierter Einband
  • 56 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Jüdischer Friedhof, Synagoge, Jerusalemer Tempel, Mittelalterliche Synagogen in Buda... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Jüdischer Friedhof, Synagoge, Jerusalemer Tempel, Mittelalterliche Synagogen in Buda, Sofioter Synagoge, Archäologische Zone Köln, Synagoge von Dura Europos, Machpela, Mikwe, Marks-Haindorf-Stiftung, Rabbinerseminar, Al-Ghriba-Synagoge, Mikwe in Friedberg, Große Synagoge, Klagemauer, Taharahaus, Haus zum Grünen Schild, Synagogenordnung, Mazewa, Davidsgrab, Kahal-Zur-Israel-Synagoge, Herzlberg, Kölner Mikwe, Portugiesische Synagoge Amsterdams, Synagoge auf Delos, Kenesa, Moschee und Synagoge Keizerstraat, Synagoge von Tallinn, Synagoge von Na'aran, Klaus, Judenhof Speyer, Synagoge Malmö, Magen Abraham-Synagoge, Jüdische Zeremonienhalle Prag, Sinagoga Kadoorie, Schammes. Auszug: Der erste Jerusalemer Tempel (hebr. , Beit HaMikdash) des Gottes JHWH ist nach biblischer Darstellung von Salomo auf dem Zion gebaut worden. Archäologen nehmen allerdings an, dass dieser Tempel genauso wie die "salomonischen" Paläste erst etwa zweihundert Jahre nach der Herrschaft Salomos errichtet wurde. Dieser Tempel wurde wie die gesamte Stadt Jerusalem bei der Eroberung durch die Babylonier unter Nebukadnezar II. 597 bzw. 587 v. Chr. zerstört. Nach dem Babylonischen Exil wurde in Jerusalem ein zweiter Tempel gebaut, nach biblischer Darstellung während der Herrschaft des persischen Königs Dareios I.. Dieser Tempel wurde unter Herodes dem Großen grundlegend umgebaut und schließlich bei der Niederschlagung des Jüdischen Krieges durch die Römer im Jahr 70 n. Chr. zerstört. Die Grundmauern sind bis heute erhalten, so die Westmauer, im Deutschen als Klagemauer bekannt. Auf dem Tempelberg selbst stehen heute der Felsendom und die al-Aqsa-Moschee, die nach den heiligen Stätten in Mekka und Medina bedeutendsten Heiligtümer für Muslime. Originalgetreues Modell der Stiftshütte im Timnapark, IsraelIm 2. Buch Mose (Ex 25-27 EU und Ex 36-39 EU) ist die Konstruktion eines zerlegbaren und transportablen Zeltheiligtums sehr detailliert beschrieben. Dort wird das Heiligtum "Zelt der Begegnung" (Ex 27,21 EU) genannt. Dieser Name wird in späteren lateinischen Übersetzungen als Tabernakel wiedergegeben. In der Lutherbibel heißt das Heiligtum "Hütte des Stifts", in der Revision 1975 im Zwischentitel zu Ex 26 Lut auch "Stiftshütte", wie bei der "Schlachter-Bibel". Das Zelt diente den Israeliten während ihrer Wüstenwanderung und bis zur Zeit König Davids als zentraler Ort der Begegnung mit Gott. Zuerst wurde es auf den Wanderungen mitgeführt, später hatte es seinen Standort in Schilo etwa in der Mitte des Landes Israel. Nachdem David Jerusalem von den Jebusitern erobert und zur Hauptstadt Israels gemacht hatte, ließ er das Zeltheiligtum dorthin bringen. Später wurde e

Produktinformationen

Titel: Bauwerk des Judentums
Untertitel: Jüdischer Friedhof, Synagoge, Jerusalemer Tempel, Mittelalterliche Synagogen in Buda, Sofioter Synagoge, Archäologische Zone Köln, Synagoge von Dura Europos, Machpela, Mikwe, Marks-Haindorf-Stiftung, Rabbinerseminar, Al-Ghriba-Synagoge
Editor:
EAN: 9781158769469
ISBN: 978-1-158-76946-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Altertum
Anzahl Seiten: 56
Gewicht: 109g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011