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Bauwerk des Historismus in Rheinland-Pfalz

  • Kartonierter Einband
  • 48 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 47. Kapitel: Neugotisches Bauwerk in Rheinland-Pfalz, Neuromanisches Bauwerk in Rheinland-Pfalz, Worms Hauptbahnhof, Mainz Hauptbahnhof, Reichsburg Cochem, Schloss Arenfels, Katholische Kirche Guntersblum, Erlöserkirche, Schloss Stolzenfels, Mausoleum der Grafen von Wied-Runkel, Villa Neizert, Burg Sooneck, Josephskirche, Mariensäule, St. Nikolaus, Oberlandesgericht Koblenz, St. Nikolaus und Rochus, St. Lambert, Wohnhaus Josefsstraße 12, St. Menas, St. Martin, Bahnhof Dirmstein, Evangelische Pfarrkirche, Apostelkirche, Selztaldom, St. Remigius, Evangelische Kirche, Lennebergturm, Aloysiuskapelle, St. Georg, St. Ludwig, Villa Reverchon, Villa Jaenisch, Haus Martinspforte, Landauer Volksbank, Herz-Jesu-Kirche, Steipe. Auszug: Der Wormser Hauptbahnhof ist neben dem Bahnhof Worms Brücke und dem Bahnhof Worms-Pfeddersheim einer von drei betrieblich genutzten Personenbahnhöfen im Stadtgebiet der rheinhessischen Stadt Worms. Er wird vom Bahnhofsmanagement Mainz verwaltet. Der wichtigste Bahnhof von Worms bildet durch seine Fußgängerunterführung auch eine wesentliche Verbindung zwischen der östlichen und der westlichen Innenstadt von Worms. Täglich wird er von etwa 15.000 Menschen genutzt. Die Geschichte des Eisenbahnverkehrs beginnt im Jahr 1836, als Franzosen und Bayern planten, eine linksrheinische Eisenbahnstrecke von Basel über Straßburg und Mainz nach Köln zu bauen. Zwei Jahre später wurde dieser Plan allerdings von den Großherzogtümern Baden, Hessen und dem Königreich Preußen aufgrund wirtschaftlicher und militärischer Gründe verworfen. Stattdessen baute man die Riedbahn auf rechtsrheinischer Seite. 1844 ergriffen schließlich einige Mainzer und Wormser Bürger die Initiative und gründeten zum Zweck eines Baus einer Eisenbahnstrecke von Mainz nach Worms die Hessische Ludwigsbahn. Doch verschiedene Gegebenheiten wie die Notjahre 1846-1847, die demokratischen Aufstände in den Jahren 1848-1850, verschiedene Konkurrenzkämpfe und die Bestrebungen privater Investoren, die Eisenbahnstrecke mit der bayrischen Pfalz und damit auch mit dem Elsass und Lothringen zu verbinden, führten dazu, dass erst am 29. August 1852 ein Vertrag von Hessen und dem Königreich Bayern präsentiert werden konnte, der den Weiterbau bis Ludwigshafen am Rhein durch die Pfälzische Ludwigsbahn-Gesellschaft vorsah. Der erste Wormser BahnhofInsgesamt sechs Jahre diskutierte man in Worms über die Lage des neuen Bahnhofs. Der Wormser Gemeinderat plädierte dabei aufgrund der Nähe zur Stadt und zum Rheinhafen für eine Lage am heutigen Rheintorplatz, durchgesetzt hat sich jedoch am 21. September 1852 die Hessische Ludwigsbahn mit ihrer favorisierten Lage am alten Friedhof, dem heutigen Albert-Schulte-Park. Am 24. August 1853 wurde

Produktinformationen

Titel: Bauwerk des Historismus in Rheinland-Pfalz
Untertitel: Neugotisches Bauwerk in Rheinland-Pfalz, Neuromanisches Bauwerk in Rheinland-Pfalz, Worms Hauptbahnhof, Mainz Hauptbahnhof, Reichsburg Cochem, Schloss Arenfels, Katholische Kirche Guntersblum, Erlöserkirche, Schloss Stolzenfels
Editor:
EAN: 9781158810710
ISBN: 978-1-158-81071-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 48
Gewicht: 73g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011